Für eine Zukunft, in der Wissen, Leistung und Chancengleichheit zählen.
Die AfD-Westerwald setzt sich entschieden dafür ein, dass Bildung in unserer Region wieder höchste Priorität bekommt. Wir wollen ein Bildungssystem, das unsere Kinder optimal auf das Leben vorbereitet, ihnen kritisches Denken vermittelt und Leistung anerkennt.
Unser Ziel ist es, Schulen und Lehrkräfte zu stärken, moderne Unterrichtsmethoden zu fördern und sicherzustellen, dass jedes Kind, unabhängig von Herkunft und sozialem Status, die gleichen Chancen auf eine hochwertige Bildung erhält.
Wir wollen:
Leistungsförderung statt Ideologie: Unterricht, der auf Wissen, Praxis und Förderung individueller Talente setzt.
Unterstützung der Lehrkräfte: Mehr Ressourcen, bessere Ausstattung und faire Arbeitsbedingungen.
Frühzeitige Förderung: Chancengleichheit von Anfang an, durch praxisnahe Bildungsangebote.
Digitale Kompetenz: Schulen fit machen für das 21. Jahrhundert mit moderner Technik und digitalen Lernmethoden.
Bildung ist der Schlüssel für die Zukunft unserer Kinder und unserer Gesellschaft. Wir sagen klar: Bildung stärken? – Wir wollen das!
Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Weniger Bürokratie, faire Energiepreise und starke Ausbildung – dafür setzen wir uns ein!
Ob Bäcker, Elektriker, Dachdecker, Tischler oder Kfz-Mechatroniker – das Handwerk ist das Fundament unserer Wirtschaft. Millionen Menschen arbeiten täglich mit Können, Erfahrung und Leidenschaft daran, dass unser Land funktioniert.
Doch statt Anerkennung erleben viele Handwerksbetriebe vor allem eines: immer mehr Bürokratie, steigende Energiepreise und wachsende Belastungen. Formulare, Vorschriften und Auflagen rauben Zeit, die eigentlich für Kunden, Ausbildung und Aufträge gebraucht wird.
Für uns ist klar: Das Handwerk muss wieder stärker in den Mittelpunkt der Politik rücken.
Bürokratie abbauen – Betriebe entlasten
Viele Handwerker verbringen inzwischen Stunden am Schreibtisch, statt auf Baustellen oder in Werkstätten zu arbeiten. Dokumentationspflichten, Vorschriften und immer neue Regelungen bremsen die Betriebe aus.
Wir wollen:
unnötige Bürokratie konsequent abbauen
Genehmigungsverfahren deutlich vereinfachen
kleine und mittelständische Betriebe spürbar entlasten
Handwerker sollen arbeiten können – nicht Papier ausfüllen müssen.
Energie bezahlbar machen
Werkstätten, Bäckereien, Metallbetriebe oder Bauunternehmen sind stark von Energiepreisen abhängig. Explodierende Kosten gefährden mittlerweile die Existenz vieler Betriebe.
Unsere Position ist eindeutig: Bezahlbare Energie ist eine Voraussetzung für ein starkes Handwerk.
Ohne stabile Energiepreise verlieren Betriebe ihre Wettbewerbsfähigkeit – und Arbeitsplätze gehen verloren.
Ausbildung stärken – Zukunft sichern
Das Handwerk bildet einen großen Teil der Fachkräfte von morgen aus. Doch immer weniger junge Menschen entscheiden sich für eine Ausbildung.
Wir wollen deshalb:
die duale Ausbildung stärken
handwerkliche Berufe gesellschaftlich aufwerten
Betriebe bei der Ausbildung stärker unterstützen
Deutschland braucht Meister, Gesellen und Auszubildende, nicht nur Akademiker.
Rückgrat unserer Regionen
Gerade im ländlichen Raum ist das Handwerk unverzichtbar. Es schafft Arbeitsplätze, bildet junge Menschen aus und sorgt für regionale Wertschöpfung.
Wenn Handwerksbetriebe verschwinden, verliert eine Region nicht nur Unternehmen – sondern auch Lebendigkeit, Versorgung und Perspektiven.
Darum gilt für uns:
Handwerk stärken heißt Heimat stärken.
Unser Ziel
Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen, in denen Handwerksbetriebe wieder wachsen können. Weniger Belastungen, mehr Respekt für Leistung und eine Politik, die die Realität der Betriebe versteht.
Wohnraum darf kein Luxus sein. Wir setzen uns für eine Politik ein, die Bauen wieder möglich und Mieten wieder bezahlbar macht.
Bezahlbar wohnen statt steigender Mieten: Die AfD Westerwald setzt sich zur Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz für niedrigere Baukosten, weniger Bürokratie und mehr Wohnraum ein.
Die Wohnkosten in Deutschland steigen seit Jahren. Für viele Familien, junge Menschen und Rentner wird es immer schwieriger, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Gerade im ländlichen Raum und in kleineren Städten zeigt sich ein paradoxes Bild: Bauflächen sind vorhanden – doch Bürokratie, Vorschriften und steigende Baukosten verhindern neuen Wohnraum.
Wir sagen klar: Wohnen ist ein Grundbedürfnis – kein Luxusgut.
Bürokratie abbauen – Bauen erleichtern
Ein zentraler Grund für die hohen Baukosten ist die überbordende Bürokratie. Unzählige Vorschriften, komplizierte Genehmigungsverfahren und immer neue Auflagen treiben die Kosten für Bauherren in die Höhe.
Wir wollen:
schnellere und einfachere Baugenehmigungen
weniger ideologische Bauvorschriften
mehr Entscheidungsfreiheit für Kommunen
einfachere Regeln für privates Bauen
Wer bauen will, darf nicht jahrelang an Formularen und Genehmigungen scheitern.
Familien und Eigentum fördern
Der Traum vom eigenen Haus ist für viele Menschen kaum noch erreichbar. Besonders junge Familien werden durch hohe Baukosten und fehlende Förderung ausgebremst.
Unsere Ziele:
Eigentum für Familien wieder erreichbar machen
Bauland mobilisieren
Grunderwerbsteuer senken
ländliche Regionen stärken
Eigentum schafft Sicherheit, Stabilität und eine starke Mittelschicht.
Sozialen Wohnungsbau sinnvoll gestalten
Der Staat muss dort helfen, wo der Markt allein nicht ausreicht. Doch statt immer neuer Programme braucht es vor allem mehr Bauaktivität.
Das bedeutet:
Baukosten senken
Bauvorschriften reduzieren
kommunale Projekte vereinfachen
Denn nur wenn mehr gebaut wird, können auch die Mieten wieder sinken.
Unsere Haltung
Die aktuelle Politik hat das Bauen immer teurer gemacht – durch Vorschriften, Energievorgaben und steigende Abgaben. Die Leidtragenden sind die Bürger.
Wir wollen eine Politik, die wieder an die Menschen denkt statt an Ideologien.
Bezahlbar wohnen darf keine Ausnahme sein – sondern die Regel.