Autor: M. B.

  • Sonderurlaub auf Steuerzahlerkosten

    Sonderurlaub auf Steuerzahlerkosten

    Sonderurlaub auf Steuerzahlerkosten – ein Skandal, der uns alle betrifft

    Es gibt Dinge, die glaubt man kaum. Dinge, bei denen man denkt: „Das kann doch nicht wahr sein!“ Und doch – genau so etwas passiert in Rheinland-Pfalz. Jahrelang. Mit Wissen der höchsten Beamten. Unter SPD-Regierungen. Mit voller Billigung der politischen Spitze.

    Wir reden hier von Spitzenbeamten, die über Jahre hinweg Sonderurlaub genossen haben, während sie in der Privatwirtschaft Geld verdienten. Klingt nach einem Traumjob? Stimmt. Nur dass sie diesen Traum auf Kosten der Bürger lebten – und dass ihre Ruhegehaltsansprüche dabei massiv anwuchsen. Ein echtes Geschäftsmodell für die Politik.


    Wer profitiert – und wer zahlt die Zeche?

    Die Rechnung ist einfach: Ein Staatssekretär oder hochrangiger Beamter nimmt sich ein Jahrzehnt frei, kassiert kein Gehalt – aber sein künftiges Ruhegehalt wird trotzdem aufgestockt. Ergebnis: Monat für Monat fließen später mehrere Tausend Euro mehr aus unseren Steuern in seine Taschen, lebenslang.

    Wir reden hier nicht über Kleckerbeträge. Wir reden von Hunderttausenden Euro, die auf Dauer den Landeshaushalt belasten. Und der zahlt. Wir zahlen. Die Bürger zahlen.

    Währenddessen müssen normale Arbeitnehmer länger arbeiten, mehr vorsorgen, höhere Abgaben zahlen. Das ist der Punkt, an dem man wütend wird – und wir werden wütend. Dieses System, das sich selbst bedient und gleichzeitig den kleinen Leuten alles abverlangt, ist politische Frechheit pur.


    Unter welchen Ministerpräsidenten lief das?

    Diese „Sonderregelungen“ fielen in die Amtszeiten der SPD-Ministerpräsidenten Kurt Beck und Malu Dreyer. Wer glaubt, dass Entscheidungen wie diese automatisch oder unbemerkt ablaufen, der irrt. Die Ministerien wussten Bescheid, die Staatskanzlei wusste Bescheid, und das Finanzministerium erst recht.

    Spätestens ab dem Moment, als der Landesrechnungshof sich einschaltete, gab es keine Ausreden mehr. Man hätte handeln müssen. Hat man? Nein. Man hat weggeschaut, klein geredet, gegengutachten lassen. Willkommen in der Welt der politischen Verantwortungslosigkeit.


    Heute trägt Schweitzer Verantwortung

    Alexander Schweitzer sitzt nun im Sessel des Ministerpräsidenten. Die Entscheidungen, die vor seiner Amtszeit gefallen sind, trägt er nicht direkt, klar. Aber eines ist unbestreitbar: Als Regierungschef muss er aufräumen, aufklären und den Bürgern Rechenschaft ablegen.

    Wir erleben stattdessen wieder das altbekannte Muster: verschleiern, relativieren, auf Paragraphen verweisen. Politik à la SPD: „Alles legal – alles gut.“ Nur dass es bei legal längst nicht mehr um Gerechtigkeit geht. Wer diese Praxis ansieht und sagt, alles sei rechtens, ignoriert die Menschen, die jeden Cent selbst erwirtschaften müssen.


    Die Staatsanwaltschaft ist jetzt dran

    Vor kurzem hat die Staatsanwaltschaft Mainz Vorermittlungen aufgenommen. Der Verdacht: Untreue gegen das Land Rheinland-Pfalz. Kein Kavaliersdelikt, keine Kleinigkeit. Es geht um die Frage, ob hier öffentliche Mittel missbraucht wurden – über Jahre hinweg.

    Wir sagen: Das ist der Moment, in dem man hinschauen muss. Nicht wegsehen, nicht kleinreden. Der Skandal ist nicht nur politisch, sondern auch moralisch eine Zumutung.


    Warum uns das wütend macht

    Wir sehen hier zwei Klassen: die kleinen Leute, die jeden Cent umdrehen müssen, und die da oben, die sich ein Jahrzehnt frei nehmen, während sie gleichzeitig ihre Pensionsansprüche aufstocken. Wir fragen uns: Ist das fair? Ist das gerecht? Nein.

    Und wir sagen: Es reicht nicht, nur juristisch zu argumentieren. Politik ist kein Zahlenwerk, Politik ist Verantwortung. Wer das vergisst, verspielt das Vertrauen der Bürger. Punkt.


    Was wir fordern – klar und deutlich

    Wir verlangen:

    • Aufklärung ohne Wenn und Aber. Keine Geheimniskrämerei, keine Akten unter Verschluss.
    • Offenlegung der finanziellen Folgen. Jeder Euro muss sichtbar sein.
    • Ende der ruhegehaltsfähigen Sonderurlaube. Wer Jahre lang frei nimmt, darf später nicht aufgestockte Pension kassieren.
    • Politische Konsequenzen. Verantwortungsloses Handeln darf nicht folgenlos bleiben.

    Wir lassen uns nicht vertrösten. Wir lassen nicht wegschauen. Und wir lassen nicht zu, dass unsere Kinder die Zeche zahlen, während ein paar Spitzenbeamte im Luxusmodus leben.


    Fazit

    Rheinland-Pfalz steht an einem Punkt, an dem die Bürger genau hinschauen. Wir schauen hin – nicht als kleine Maulwürfe im System, sondern als diejenigen, die die Interessen der Menschen vertreten.

    Die Sonderurlaub-Praxis ist mehr als ein Verwaltungsproblem, sie ist ein Symptom für politischen Filz, für Ungerechtigkeit und für mangelnde Kontrolle. Wir fordern Konsequenzen, Aufklärung und Transparenz.

    Und wir bleiben dran – laut, klar und unbequem. Weil wir für die Bürger sprechen. Weil wir nicht akzeptieren, dass sich ein paar wenige das System auf Kosten aller anderen schön einrichten.

  • Infostand in Kaden

    Infostand in Kaden

    Infostand in Kaden: Wir haben zugehört – und es wurde klar gesprochen

    Am Wochenende standen wir mit unserem Infostand in Kaden – und was soll ich sagen: Es war ein richtig guter Austausch! Viele Menschen aus unserer Region sind stehen geblieben, haben gefragt, diskutiert, Sorgen und Ärger losgeworden. Man merkt: die Leute haben genug von leeren Worten und wollen, dass sich endlich etwas ändert.

    Für uns ist das nicht nur ein nettes Gespräch – das sind echte Impulse, die zeigen, wo der Schuh drückt. Ob es um steigende Preise, zu lange Wartezeiten, überforderte Behörden oder die Sorge um unsere Kinder geht – die Menschen spüren, dass hier nicht mehr alles rund läuft. Und sie wollen, dass jemand die Dinge anpackt, statt nur darüber zu reden.

    Wir hören zu, wir nehmen die Sorgen ernst und wir reden Klartext. Mit Mut, Ehrlichkeit und harter Arbeit werden wir dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße stellen. Keine leeren Versprechungen, sondern echte Lösungen für Menschen wie uns – für Familien, Handwerker, Pflegekräfte, Pendler und jeden, der täglich seinen Beitrag leistet.

    Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, stehen geblieben sind und mit uns gesprochen haben. Ihr gebt uns Kraft und zeigt, dass es sich lohnt, dranzubleiben. Gemeinsam schaffen wir Veränderung – für ein starkes Deutschland, in dem wir alle wieder mit Stolz und Sicherheit leben können. 💪🇩🇪

  • Infostand in Hachenburg: Wenn der Himmel AfD-blau trägt

    Infostand in Hachenburg: Wenn der Himmel AfD-blau trägt

    Manchmal gibt es diese Tage, an denen einfach alles zusammenpasst.
    In Hachenburg war genau so ein Tag. Schon beim Aufbau unseres Infostandes lag etwas Besonderes in der Luft – und fast schien es, als hätte selbst der Himmel ein Zeichen gesetzt. AfD-blau über der Stadt, ein zentraler Standort direkt am Verkehrskreisel und viele neugierige Blicke: beste Voraussetzungen für einen lebendigen Austausch mit den Bürgern.

    Und genau darum geht es uns.

    Infostand der AfD-Westerwald mit einem blauem Zelt und vielen interessierten Bürger.Die Stimmung ist winterlich mit einigem Schnee-Flecken

    Offene Gespräche statt leerer Parolen

    Vom ersten Moment an blieben immer wieder Bürger stehen. Manche kamen gezielt auf uns zu, andere eher spontan – aus Neugier, aus Interesse oder weil sie einfach reden wollten. Es entwickelte sich schnell das, was politische Arbeit im Kern ausmacht: offene Gespräche, ehrliche Fragen und ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe.

    Es wurde zugehört. Es wurde diskutiert. Es wurde auch widersprochen – aber immer sachlich und konstruktiv. Viele Menschen nutzten die Gelegenheit, ihre Sorgen und Erwartungen direkt anzusprechen: steigende Lebenshaltungskosten, unsichere Zukunftsperspektiven, innere Sicherheit, Migration, Energiepreise und das Gefühl, von der etablierten Politik nicht mehr ernst genommen zu werden.

    Genau hier zeigt sich der Wert des direkten Kontakts. Politik darf nicht nur aus Pressemitteilungen, Talkshows und Social-Media-Posts bestehen. Politik muss dort stattfinden, wo die Menschen sind – auf der Straße, auf dem Marktplatz, im echten Leben.

    Große Resonanz und spürbare Zustimmung

    Besonders erfreulich war die durchweg positive Resonanz. Viele Gespräche waren geprägt von ehrlichem Interesse an unseren Positionen und unserer Arbeit vor Ort. Immer wieder hörten wir Sätze wie:
    „Gut, dass ihr hier seid.“
    „Endlich kann man mal direkt reden.“
    „Macht weiter so.“

    Dass diese Zustimmung nicht nur Worte blieben, zeigte sich ganz konkret: Drei Mitgliedsanträge wurden noch direkt am Infostand ausgefüllt – spontan, aus Überzeugung und nach persönlichen Gesprächen. Das ist ein starkes Zeichen und eine große Motivation für unsere gesamte Arbeit.

    Daumen hoch und klare Signale

    Unser Standort erwies sich als echter Glücksgriff. Immer wieder gab es freundliche Gesten, zustimmende Blicke und deutliche Daumen-hoch-Zeichen. Diese sichtbaren Zeichen der Unterstützung haben uns sehr gefreut – sie zeigen, dass unsere Anliegen wahrgenommen werden und auf breite Zustimmung stoßen.

    Solche Momente machen deutlich: Es gibt viele Menschen, die Veränderung wollen. Menschen, die sich ein Deutschland wünschen, das wieder sicher, stark und zukunftsfähig ist. Ein Land, in dem Leistung zählt, Meinungsfreiheit gelebt wird und politische Entscheidungen wieder konsequent am Wohl der eigenen Bürger ausgerichtet sind.

    Politik beginnt beim Zuhören

    Der Infostand in Hachenburg hat erneut bestätigt, wofür wir stehen:
    für zuhören statt belehren,
    für Dialog statt Distanz,
    für Anpacken statt Wegducken.

    Gerade in Zeiten wachsender Politikverdrossenheit ist es entscheidend, präsent zu sein und Gesicht zu zeigen. Vertrauen entsteht nicht durch Schlagworte, sondern durch Gespräche. Durch Verlässlichkeit. Durch Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

    Bailey und Jan haben an diesem Tag eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig persönliches Engagement ist. Mit Zeit, Geduld und klaren Standpunkten wurden viele gute Gespräche geführt – Gespräche, die nachwirken und Brücken bauen.

    Gemeinsam für ein starkes Deutschland

    Der Tag in Hachenburg war mehr als nur ein Infostand. Er war ein Beweis dafür, dass politische Arbeit vor Ort wirkt. Dass der direkte Austausch Menschen erreicht. Und dass immer mehr Bürger bereit sind, sich einzubringen – sei es durch Unterstützung, durch Gespräche oder durch den Schritt in die Mitgliedschaft.

    Wir stehen für ein sicheres, starkes und zukunftsfähiges Deutschland.
    Für eine Politik, die wieder den Bürger in den Mittelpunkt stellt.
    Für Heimat, Freiheit und Verantwortung.

    Danke Hachenburg!

    Unser herzlicher Dank gilt allen, die stehen geblieben sind, mit uns gesprochen, Fragen gestellt, Kritik geäußert oder uns ihre Unterstützung gezeigt haben. Ihr habt diesen Tag mit Leben gefüllt und deutlich gemacht, warum diese Arbeit so wichtig ist.

    Wir kommen wieder – und wir bleiben im Gespräch.

  • Mahnfeuer in Rehe: Jetzt handeln gegen Wolfsrisse

    Mahnfeuer in Rehe: Jetzt handeln gegen Wolfsrisse

    Mahnfeuer in Rehe: Schluss mit Wegducken – Schutz für Weidetierhalter jetzt

    Am vergangenen Freitag waren wir als AfD-Westerwald beim Mahnfeuer in Rehe vor Ort. Viele Bürger, Landwirte, Weidetierhalter und Unterstützer sind zusammengekommen, um auf ein Problem aufmerksam zu machen, das sich seit Wochen dramatisch zuspitzt: die zunehmenden Wolfsrisse im Westerwald und in der Region.

    Eine Personengruppe mit Mitgliedern der AfD Westerwald und umgebenen Kreisen beim Mahnfeuer in Rehe

    Was sich derzeit abspielt, ist kein Randthema und keine abstrakte Debatte aus Berliner Büros. Es ist bittere Realität für unsere heimischen Weidetierhalter und Bauern – für Familienbetriebe, die seit Generationen unsere Kulturlandschaft prägen und erhalten.

    Wolfsrisse: Die Realität ist längst da

    Die Wolfsrisse der letzten Wochen zeigen unmissverständlich, wie ernst die Lage inzwischen ist. Gerissene Schafe, verletzte Tiere, verängstigte Herden – und am Ende Landwirte, die mit den Folgen alleingelassen werden. Die psychische Belastung für die Betroffenen ist enorm, der wirtschaftliche Schaden oft existenzbedrohend.

    Wer diese Realität weiterhin kleinredet oder ideologisch verklärt, handelt verantwortungslos gegenüber dem ländlichen Raum.

    Unsere Solidarität gilt den Weidetierhaltern

    Wir stehen fest an der Seite der Weidetierhalter und Bauern. Sie leisten täglich harte Arbeit, tragen Verantwortung für Tiere, Landschaft und regionale Versorgung. Sie brauchen keine Belehrungen aus der Stadt, sondern Schutz, Rückhalt und verlässliche politische Rahmenbedingungen.

    So wie es aktuell läuft, kann und darf es nicht weitergehen.

    Politisches Handeln statt Symbolpolitik

    Was es jetzt braucht, ist endlich konsequentes politisches Handeln – kein Wegducken, keine Symbolpolitik und keine endlosen Prüfaufträge.

    Unser Standpunkt ist klar:
    Der Wolf muss dort, wo er Schaden anrichtet, entnommen werden dürfen. Punkt.

    Dazu gehören:

    • Rechtssicherheit für Jäger, die handeln müssen, ohne strafrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen
    • Verlässlichkeit für Landwirte und Weidetierhalter, statt ständig wechselnder Vorgaben
    • Klare Zuständigkeiten und schnelle Entscheidungen, statt Bürokratie und ideologischer Blockaden

    Der Schutz des Wolfs darf nicht über dem Schutz von Nutztieren, Existenzen und der Sicherheit im ländlichen Raum stehen.

    Starke Präsenz der AfD vor Ort

    Die AfD war beim Mahnfeuer in Rehe mit Landes- und Kommunalpolitikern sowie Mitgliedern des Kreisvorstands der AfD-Westerwald stark vertreten. Wir haben zugehört, Gespräche geführt und deutlich gemacht: Dieses Thema wird von uns nicht ausgesessen.

    Während andere Parteien lieber beschwichtigen oder abtauchen, sind wir vor Ort und benennen die Probleme klar.

    Der ländliche Raum braucht Entscheidungen – jetzt

    Der ländliche Raum darf nicht länger das Versuchslabor ideologischer Experimente sein. Unsere Heimat braucht eine Politik, die die Realität anerkennt und den Mut hat, Entscheidungen zu treffen.

    Schluss mit Symbolpolitik. Schluss mit Wegsehen.
    Der Westerwald braucht Lösungen – und zwar jetzt.

    Die AfD-Westerwald wird weiterhin klar Stellung beziehen und sich entschlossen für die Interessen der Menschen im ländlichen Raum einsetzen.

  • Infostand Selters

    Infostand Selters

    Erfolgreicher Infostand in Selters – Bürgerdialog auf Augenhöhe

    AfD-Infostand mit blauem Pavillon auf einem Platz in Selters. Mehrere Personen führen Gespräche, ein Informationsfahrzeug steht daneben, Passanten bleiben stehen.

    Der Infostand gestern in Selters war ein voller Erfolg.
    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind stehen geblieben, haben das Gespräch gesucht und echtes Interesse gezeigt. Die Atmosphäre war offen, ehrlich und durchweg positiv.

    Auch viele vorbeifahrende Autofahrer zeigten ihre Unterstützung: Mit einem „Daumen hoch“ im Vorbeifahren oder einem kurzen Halt, um sich schnell Infomaterial abzuholen und uns viel Erfolg zu wünschen. Diese spontanen Zeichen der Zustimmung haben uns besonders gefreut.

    Blaues Kampagnenfahrzeug von Bailey Wollenweber, Landtagskandidat für den Wahlkreis 5, mit AfD-Logo und Deutschlandstreifen, geparkt in urbaner Umgebung in der Nähe des Marktplatzes in Selters/Westerwald
    Das Infomobil von Bailey Wollenweber – sichtbar, präsent und im Einsatz für unsere Heimat und eine starke Zukunft.

    Solche Begegnungen zeigen, wie wichtig der direkte Austausch vor Ort ist: zuhören, miteinander reden und gemeinsam Lösungen anpacken. Genau dafür stehen wir – nah bei den Menschen und fest verwurzelt in unserer Heimat.

    Wir setzen uns ein für ein sicheres, starkes und zukunftsfähiges Deutschland.
    Ein herzliches Dankeschön an alle, die vorbeigeschaut, unterstützt und diesen Tag mit Leben gefüllt haben. Gemeinsam bewegen wir etwas!

    AfD-Infostand mit blauem Pavillon auf einem Platz in Selters. Mehrere Bürgerinnen und Bürger stehen im Gespräch mit Mitgliedern, Informationsmaterial wird ausgegeben.
    Reger Austausch am Infostand in Selters: Viele Gespräche, großes Interesse und direkter Kontakt mit den Bürgern vor Ort.
  • Weihnachtsfeier 2025: Ein starkes Signal – 2026 wird unser blaues Jahr

    Weihnachtsfeier 2025: Ein starkes Signal – 2026 wird unser blaues Jahr

    Unsere diesjährige Weihnachtsfeier hat ein klares Zeichen gesetzt:
    Wir sind gewachsen. Wir sind gestärkt. Und wir sind bereit.

    Bis auf den letzten Platz gefüllt, jeder Stuhl besetzt – der überwältigende Andrang zeigte eindrucksvoll, wie stark unser Kreisverband mittlerweile aufgestellt ist. Ein voller Saal, eine überragende Weihnachtsstimmung und ausgelassenes, gemeinsames Feiern machten diesen Abend zu einem Erfolg auf ganzer Linie.

    Besonders stolz sind wir auf die Entwicklung des vergangenen Jahres: Allein 2025 konnten wir unsere Mitgliederzahlen verdoppeln. Das ist nicht nur ein starkes Ergebnis, sondern auch ein klarer Auftrag. Mit noch mehr Kraft, Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung werden wir unseren Weg konsequent fortsetzen.

    Unser Blick richtet sich nach vorne:
    Gemeinsam werden wir Rheinland-Pfalz blau färben.
    2026 soll ein Jahr der Entschlossenheit, der Geschlossenheit und des Erfolgs werden.

    Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben – sei es in der Organisation, im Hintergrund oder durch ihre tatkräftige Unterstützung. Ein besonderer Dank geht an den KV Koblenz: Eure Solidarität und euer Einsatz zeigen eindrucksvoll, was wir gemeinsam erreichen können.

    💙 Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam sind wir bereit.
    Bereit für ein erfolgreiches, entschlossenes und siegreiches Jahr 2026.

    📸 Eindrücke des Abends:
    Die schönsten Momente unserer Weihnachtsfeier haben wir in einer Bildergalerie auf unserer Website zusammengestellt. Ein Blick lohnt sich!

    Der Kreisverband Westerwald wünscht allen Mitgliedern, Unterstützern sowie ihren Familien schon jetzt
    🎄 frohe und besinnliche Weihnachten und einen kraftvollen Start ins neue Jahr.

  • Erfolgreiche Gründung der „Generation Deutschland“ Rheinland-Pfalz

    Erfolgreiche Gründung der „Generation Deutschland“ Rheinland-Pfalz

    Bailey Wollenweber (Kreisverband Westerwald) und Jan Richard Behr (Kreisverband Alzey-Worms) an der Spitze des Landesverbands!

    Am vergangenen Sonntag wurde im nordpfälzischen Gauersheim ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Partei gesetzt: Der Landesverband Rheinland-Pfalz der Generation Deutschland wurde als erster Landesverband der neuen Jugendorganisation der AfD erfolgreich gegründet. Rund 50 engagierte Mitglieder aus dem gesamten Bundesland nahmen an der Versammlung teil und beschlossen einstimmig das Landesstatut.

    Der Vorstand der "Generation Deutschland". In der Mitte Bailey Wollenweber und Jan Richard Behr umringt von weiteren Vorstandsmitgliedern.
    Bailey Wollenweber und Jan Richard Bähr übernehmen den Landesvorsitz der Generation Deutschland in Rheinland-Pfalz – ein starkes Signal für junge Politik!

    Besonders stolz ist der AfD-Kreisverband Westerwald darauf, dass Bailey Wollenweber aus unserem Kreisverband einstimmig zum Landesvorsitzenden gewählt wurde. Gemeinsam mit Jan Richard Behr (Kreisverband Alzey-Worms) führt er den neuen Landesverband als starke Doppelspitze. Damit übernimmt ein engagierter Vertreter aus dem Westerwald Verantwortung auf Landesebene und setzt ein klares Zeichen für den politischen Nachwuchs aus unserer Region.

    Als stellvertretender Vorsitzender wurde Moritz Hillesheim (Stadtverband Koblenz) gewählt. Der Landesvorstand wird komplettiert durch Benjamin Steiner (Stadtverband Mainz) als Finanzbeauftragten, Philipp Pogoda (Kreis Bad Dürkheim) als stellvertretenden Finanzbeauftragten, Johanna Gehlen (Kreis Bad Dürkheim) als Schriftführerin sowie die Beisitzer Andreas Aksarin (Kreis Birkenfeld), Lea Schärf (Stadt Trier) und Dorian Bollenbach (Stadt Kaiserslautern). Zudem wurden die Delegierten für die kommenden Bundeskongresse gewählt.

    Zahlreiche Kreisvorsitzende und Mandatsträger der AfD begleiteten die harmonische und professionell organisierte Gründungsversammlung und unterstrichen damit die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Partei und Jugendorganisation.

    Zum Gründungskongress erklärte Jan Richard Behr:
    „Die Generation Deutschland Rheinland-Pfalz zeigt, dass die AfD über einen entschlossenen, disziplinierten und politisch klar ausgerichteten Nachwuchs verfügt. Unsere Jugend ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und unsere AfD im anstehenden Landtagswahlkampf mit voller Kraft zu unterstützen.“

    Bailey Wollenweber, Landesvorsitzender und Vertreter unseres AfD-Kreisverbands Westerwald, machte deutlich, wofür die neue Jugendorganisation steht:
    „Mit der Gründung der Generation Deutschland auf Landesebene beginnt eine neue Phase der politischen Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz. Junge Menschen übernehmen Verantwortung, statt sich von linken Ideologien bevormunden zu lassen. Wir stehen für Engagement statt Gleichgültigkeit, für klare Worte und für ein kompromissloses Bekenntnis zu Rechtsstaat, Sicherheit und Meinungsfreiheit. Gerade angesichts linksextremer Ausschreitungen wie zuletzt in Gießen ist diese Haltung wichtiger denn je.“

    Die Generation Deutschland Rheinland-Pfalz wird künftig mit politischen Veranstaltungen, Schulungen und aktiver Unterstützungsarbeit vor Ort präsent sein und die AfD Rheinland-Pfalz tatkräftig begleiten.

    Der AfD-Kreisverband Westerwald gratuliert Bailey Wollenweber aus unseren eigenen Reihen herzlich zu seiner Wahl und wünscht dem neuen Landesverband viel Erfolg, Geschlossenheit und Durchsetzungskraft bei der kommenden politischen Arbeit. 💪🇩🇪

  • Demokratie unter Druck

    Demokratie unter Druck

    Wie die SPD mit Minister Ebling das Wahlrecht aushöhlt

    In Rheinland-Pfalz spielt sich derzeit ein Vorgang ab, der viele Bürgerinnen und Bürger zutiefst alarmiert. Ein Innenminister der SPD – Michael Ebling – entscheidet, wer überhaupt als Bürgermeisterkandidat antreten darf. Was zunächst wie eine verwaltungstechnische Formalität klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein fundamentaler Eingriff in das demokratische Selbstverständnis unseres Landes.

    Diese Entwicklung wirft eine zentrale, einfache und zugleich brisante Frage auf:

    Wie kann sich eine Partei, die bundesweit nur noch rund 14 Prozent Zustimmung verzeichnet, anmaßen, den Menschen faktisch ihr Wahlrecht einzuschränken?

    Demokratie bedeutet, dass der Bürger entscheidet – nicht die Regierung. Und schon gar nicht ein einzelnes Ministerium.

    Doch genau diese Grundregel wird zunehmend ausgehöhlt.


    Ein ministerieller Filter für Kandidaten? Ein gefährlicher Präzedenzfall

    Die SPD-geführte Landesregierung hat im politischen Wettbewerb offensichtlich einen neuen Weg eingeschlagen: Anstatt sich einer fairen Wahl zu stellen, wird die politische Konkurrenz bereits im Vorfeld aussortiert.

    Was bedeutet das konkret?
    AfD-Kandidaten sollen pauschal von Bürgermeisterwahlen ausgeschlossen werden – nicht aufgrund persönlicher Ungeeignetheit, nicht aufgrund rechtlicher Verstöße, nicht aufgrund negativer Bewährung im Amt. Sondern allein aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit.

    Damit wird der demokratische Grundsatz, dass alle Bürger und Kandidaten die gleichen Rechte und Chancen haben, faktisch außer Kraft gesetzt.

    Dieser Ansatz gefährdet das Fundament unserer Demokratie. Denn wenn eine Bundesregierung oder ein Landesminister beginnen kann zu entscheiden, wer antreten darf und wer nicht, dann ist das nicht mehr Wettbewerb – sondern eine gelenkte Demokratie.


    Wahlen gehören den Bürgern – nicht einer Partei

    Die Menschen spüren instinktiv, wann ihnen etwas weggenommen wird. Und hier geht es um etwas, das weit über parteipolitische Debatten hinausgeht: Es geht um die freie Entscheidung an der Wahlurne.

    Unsere Verfassung kennt nur einen Souverän: das Volk.
    Keine Partei hat das Recht, den Bürgern vorzuschreiben, welche Kandidaten sie wählen dürfen oder nicht.

    Wenn die SPD versucht, unliebsame politische Mitbewerber einfach zu disqualifizieren, dann zeigt das vor allem eines: Angst vor der Entscheidung der Bürger.

    Denn eine selbstbewusste, starke, demokratisch verankerte Partei würde sich dem Urteil der Menschen stellen – nicht vor ihnen davonlaufen.


    Eine SPD im Niedergang – und der Versuch, die Realität zu verwalten

    Schaut man auf die politische Lage im Bund, fällt eines auf: Die SPD kämpft mit historisch schlechten Werten. In einigen Umfragen bewegt sie sich nahe der Bedeutungslosigkeit, weit entfernt von früheren Volksparteien.

    Anstatt diese Realität anzuerkennen, anstatt Vertrauen zurückzugewinnen, anstatt Politik FÜR die Bürger zu machen, versucht man offensichtlich, das politische Spielfeld administrativ zu verändern.

    So wird der demokratische Wettbewerb nicht gestaltet, sondern deformiert.

    Eine Demokratie lebt aber gerade davon, dass unterschiedliche Meinungen und politische Kräfte miteinander konkurrieren. Dieser Wettbewerb ist der Motor politischer Erneuerung und gesellschaftlichen Fortschritts. Wer ihn sabotiert, beschädigt nicht nur die politischen Mitbewerber – er schwächt das demokratische System selbst.


    Die Entwertung der politischen Verantwortung

    Die Frage, wer Bürgermeister, Landrat oder Abgeordneter wird, ist keine innerparteiliche Entscheidung der SPD, sondern ein Auftrag der Bürger. Diese Verantwortung kann nicht an ein Ministerium delegiert werden, das sich plötzlich als Vorkontrollinstanz politischer Wahlentscheidungen begreift.

    Der demokratische Prozess beginnt nicht erst am Wahltag. Er beginnt mit der Möglichkeit, überhaupt kandidieren zu dürfen.
    Wird dieser Schritt eingeschränkt, dann werden Bürgerinnen und Bürger entmündigt – denn ihnen wird die Auswahl vorab entzogen.

    Man muss es klar sagen:

    Eine Demokratie, in der die Regierung festlegt, welche Opposition antreten darf, ist keine echte Demokratie mehr.


    Was hier auf dem Spiel steht

    Bei dieser Auseinandersetzung geht es nicht einfach um einen parteipolitischen Streit. Es geht um Grundwerte:

    • Freiheit
    • Wahlrecht
    • Pluralismus
    • Gleichberechtigung aller Parteien
    • Vertrauen in staatliche Institutionen

    Wenn diese Werte ins Wanken geraten, gerät das gesamte demokratische Gebäude ins Rutschen.

    Politische Machtwechsel müssen möglich sein – nicht nur theoretisch, sondern praktisch. Und genau deshalb dürfen weder Behörden noch Ministerien noch Parteien darüber entscheiden, wer am demokratischen Wettbewerb teilnehmen darf.


    Die SPD hat auf ganzer Linie versagt

    Dieser Vorgang zeigt, wie weit die SPD inzwischen bereit ist zu gehen, um ihre schwindende Macht zu sichern.

    Statt Bürgernähe: politische Arroganz.
    Statt demokratischem Selbstbewusstsein: Angst vor der Wahlurne.
    Statt Wettbewerb: Ausschluss.

    Der Versuch, AfD-Kandidaten per Verwaltungsakt zu blockieren, ist nicht nur ein Skandal – er ist ein Alarmzeichen für jeden, der die Demokratie ernst nimmt.


    22. März 2026: Ein Tag, an dem Bürger die Demokratie verteidigen können

    Am 22. März 2026 liegt die Entscheidung nicht bei einem Ministerium.

    Sie liegt bei Ihnen.
    Sie liegt bei jedem einzelnen Bürger, der sich eine freie, offene und faire Demokratie wünscht.

    Dieser Tag ist eine Chance – eine Chance, ein klares Zeichen gegen politische Willkür zu setzen. Eine Chance, Entschlossenheit zu zeigen. Eine Chance zu sagen:

    Wahlen gehören uns. Nicht der SPD. Nicht dem Innenministerium. Nicht der Regierung.

    Wer Demokratie will, muss sie auch wählen.

    Am 22. März 2026: AfD wählen – und die Demokratie stärken.

  • Demokratie in Gefahr – Warum die Alternative für Deutschland heute wichtiger ist als je zuvor

    Demokratie in Gefahr – Warum die Alternative für Deutschland heute wichtiger ist als je zuvor

    Deutschland erlebt eine politische Entwicklung, die viele Bürgerinnen und Bürger zutiefst beunruhigt. Während die Altparteien zunehmend auf Machttechniken statt auf demokratische Auseinandersetzung setzen, wächst das Gefühl, dass grundlegende Prinzipien von Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und politischer Fairness unter Druck geraten.

    Die Alternative für Deutschland (AfD) ist heute die einzige Kraft, die sich dem entschlossen entgegenstellt. In Parlamenten, in Kommunen und auf der Straße – überall wird spürbar: Die AfD wird gebraucht. Und je stärker der Zuspruch aus der Bevölkerung wird, desto aggressiver versuchen die etablierten Parteien, diese demokratische Konkurrenz einzudämmen.

    In Rheinland-Pfalz zeigt sich diese Entwicklung in besonders drastischer Weise.

    Eine große Abrisskugel mit der Aufschrift „SPD“ schlägt in ein steinernes Gebäude mit der Inschrift „Dem Deutschen Volke“ ein, sodass Trümmerteile durch die Luft fliegen. Darunter steht in großen weißen Buchstaben: „SPD führt AfD-Verbot durch die Hintertür ein!“. Oben befindet sich ein roter Balken mit dem Text: „Pauschaler Ausschluss von Bürgermeisterwahlen“. Unten steht: „Zeit für Deutschland.“ Rechts unten ist das AfD-Logo zu sehen.
    Die SPD zerstört die Demokratie und will ein „AfD-Verbot durch die Hintertür“ einführen – dargestellt als Wahlkampfbotschaft der AfD.

    Ein Tabubruch: Pauschaler Ausschluss von AfD-Kandidaten bei Bürgermeisterwahlen

    Was derzeit im SPD-geführten Innenministerium von Rheinland-Pfalz geschieht, ist ein Vorgang, der in der Geschichte der Bundesrepublik kaum ein Beispiel hat. Unter Verantwortung von Innenminister Ebling wurden AfD-Kandidaten pauschal von Bürgermeisterwahlen ausgeschlossen – ohne individuelle Prüfung, ohne tatsächliche Grundlage, ohne Rücksicht auf demokratische Spielregeln.

    Der entscheidende Schritt:
    Das Ministerium ließ die AfD in eine interne Einstufungsliste aufnehmen – gemeinsam mit radikalen und gefährlichen Gruppierungen, mit denen die AfD nachweislich nichts zu tun hat.

    Diese Gleichsetzung ist politisch motiviert, inhaltlich absurd und demokratisch hochgefährlich. Denn damit schafft die SPD einen Präzedenzfall:
    Wer politisch erfolgreich ist, wird nicht bekämpft – sondern per Verwaltungsakt ausgeschlossen.


    Der Fall Joachim Paul – ein demokratischer Sieg, der verhindert werden sollte

    Besonders deutlich wurde dieses Vorgehen bereits vor wenigen Monaten in Ludwigshafen.
    Dort sollte die Wahl zum Oberbürgermeister stattfinden. Die AfD war bei der letzten Bundestagswahl stärkste Kraft in der Stadt – und unser Kandidat, Joachim Paul, ging mit hervorragenden Chancen ins Rennen.

    Doch noch bevor die Bürger ihre Stimme abgeben konnten, griff das SPD-geführte Innenministerium ein. Ein Gutachten des Verfassungsschutzes – erstellt unter direkter Verantwortung von Minister Ebling – lieferte plötzlich Argumente, um Paul von der Wahl auszuschließen.

    Ein demokratischer Wettbewerb, bei dem die AfD hätte gewinnen können?
    Offenbar unerträglich für jene, die ihre Macht um jeden Preis sichern wollen.

    Dass hier staatliche Stellen agieren, deren Leitung parteipolitisch besetzt ist, zeigt:
    Die SPD nutzt Behörden, um politische Konkurrenz zu verhindern.


    AfD-Verbot durch die Hintertür? – Ein gefährliches Signal

    Der pauschale Ausschluss der AfD von Bürgermeisterwahlen ist weit mehr als eine Fehlentscheidung. Er ist ein Angriff auf das Fundament unserer freiheitlichen Ordnung.

    Denn wenn eine Regierung bestimmt, wer überhaupt zur Wahl antreten darf, dann entscheidet nicht mehr das Volk – sondern die Exekutive. Ein solches Vorgehen untergräbt das Herzstück unserer Demokratie.

    Niemand muss die AfD wählen.
    Aber jeder Bürger hat das Recht, es zu dürfen.

    Die Alternative für Deutschland tritt diesem Angriff entschieden entgegen, weil die Konsequenzen klar sind:

    • Heute werden AfD-Kandidaten ausgeschlossen.
    • Morgen vielleicht politisch unliebsame Medien.
    • Übermorgen Bürger, die kritische Fragen stellen.

    Eine Demokratie, die nur bestimmte oppositionelle Stimmen zulässt, ist keine mehr.


    Warum die Altparteien so handeln – und warum es sie stärker schwächt als die AfD

    Wer politisch überzeugt, braucht keine Ausschlüsse, keine Etikettierungen und keine administrativen Tricks. Doch SPD, Grüne und Linke wissen:
    Die AfD gewinnt an Zuspruch. Und zwar rasant.

    Rheinland-Pfalz ist dabei keine Ausnahme:

    • In immer mehr Kommunen werden AfD-Kandidaten gewählt.
    • Die AfD erzielt bei Bundestags- und Landtagswahlen zweistellige Rekorde.
    • Bürger treten offen auf Veranstaltungen auf, um Veränderung einzufordern.
    • Junge Menschen interessieren sich wieder für Politik – und zwar für Alternativen.

    Die Reaktion der SPD darauf?
    Statt sich mit Argumenten auseinanderzusetzen, versucht sie, das Problem „AfD“ administrativ zu lösen.

    Doch jeder dieser Versuche führt nur zu einem Ergebnis:
    Immer mehr Menschen erkennen, wie notwendig eine echte Opposition ist.


    Demokratie heißt Wahlfreiheit – und die AfD steht dafür ein

    Die Alternative für Deutschland lässt sich weder einschüchtern noch verdrängen.
    Wir sind die Partei:

    • der echten Meinungsfreiheit,
    • der Gewaltenteilung,
    • des Rechtsstaats,
    • und eines demokratischen Wettbewerbs, der diesen Namen verdient.

    So, wie die Väter und Mütter des Grundgesetzes einst dafür eingetreten sind, dass Bürger ihre Vertreter frei und ohne staatliche Manipulation wählen können, steht die AfD heute fest an der Seite dieser Prinzipien.

    Wir verteidigen nicht nur unsere Kandidaten –
    wir verteidigen das Recht aller Bürger, frei zu wählen.


    Sobald die AfD Regierungsverantwortung trägt, ist Schluss mit solchen Manövern

    Die AfD wird klar benennen, was falsch läuft.
    Aber sie wird auch handeln.

    Sobald wir Regierungsverantwortung übernehmen, werden wir:

    • politische Eingriffe in freie Wahlen sofort beenden,
    • parteipolitisch beeinflusste Behörden reformieren,
    • Transparenz und demokratische Fairness wiederherstellen,
    • den Bürgern ihre volle Wahlfreiheit zurückgeben.

    Denn die demokratische Macht in diesem Land gehört nicht den Parteien,
    sie gehört dem Volk.


    Deutschland hat genug – jetzt beginnt die demokratische Wende

    Immer mehr Menschen erkennen:
    Deutschland braucht eine politische Erneuerung.

    Nicht irgendwann.
    Nicht später.
    Sondern jetzt.

    Und die Alternative für Deutschland ist bereit, diese Verantwortung zu übernehmen –
    für Freiheit, für Rechtsstaatlichkeit, für Sicherheit, für ein Deutschland, das wieder seinen Bürgern dient.

    Denn eines gilt heute mehr denn je:

    Wahltag ist Zahltag – und die AfD ist bereit für den politischen Neuanfang.

  • Bürgerdialog in Westerburg – Ein Nachmittag voller Klartext und intensiver Impulse

    Bürgerdialog in Westerburg – Ein Nachmittag voller Klartext und intensiver Impulse

    Im Stadtgespräch Westerburg fand heute unser Bürgerdialog mit dem Bundestagsabgeordneten Thomas Stephan, MdB statt. Der Andrang war groß, die Stimmung aufmerksam und der Austausch von Beginn an lebendig. Der Nachmittag zeigte deutlich, wie groß das Interesse an fundierter politischer Diskussion und transparenter Information derzeit ist.

    Ein Vortrag, der bewegt und Themen offen anspricht

    Thomas Stephan widmete sich in seinem Vortrag einem breiten Spektrum an sozialen und wirtschaftlichen Themen, die für viele Bürger aktuell von besonderer Bedeutung sind.

    Im Mittelpunkt standen unter anderem:

    • Target-Salden und ihre Auswirkungen,
    • die Asylindustrie und bestehende Fehlanreize,
    • das Bürgergeld und die Frage nach einer gerechten, leistungsorientierten Sozialpolitik,
    • sowie die Rentenpolitik und die Vorstellungen der AfD für ein zukunftsfähiges Rentensystem.

    Sein Vortrag verband fachliche Tiefe mit klaren Worten und konkreten Beispielen. Viele Gäste erlebten darin Antworten auf Fragen, die im politischen Alltag oft ausgeklammert werden.

    Offener Austausch zu drängenden Herausforderungen

    Nach dem Vortrag entwickelte sich ein intensiver Dialog zwischen Gästen und Redner. Der Austausch drehte sich um zentrale politische Herausforderungen wie:

    • die aktuelle EU-Politik,
    • Fragen der Migration,
    • sowie die steigende Belastung der Kommunen, die vielerorts spürbar ist.

    Die Gespräche machten deutlich, dass zahlreiche Menschen Veränderungen erwarten und sich nach politischer Verlässlichkeit und klaren Entscheidungen sehnen.

    Blick nach vorn

    Der Abend in Westerburg hat gezeigt, wie groß der Wunsch nach direktem Austausch und politischer Orientierung ist. Mit Veranstaltungen wie diesem Bürgerdialog wollen wir weiterhin Raum schaffen für ehrliche Gespräche, greifbare politische Einblicke und konstruktive Diskussionen.

    Wir sind bereit, Verantwortung zu tragen.
    Es ist Zeit, unser Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

    Vielen Dank an alle, die diesen Abend möglich gemacht haben und durch ihre Fragen und Beiträge bereichert haben.

    Weritere Bilder von diesem sehr interessantem Nachmittag findet Ihr in unserer Galerie.