Schlagwort: AfD Westerwald

  • AfD Westerwald nominiert Jan De Cotiis als Landratskandidaten

    AfD Westerwald nominiert Jan De Cotiis als Landratskandidaten

    Die Mitglieder des AfD-Kreisverbandes Westerwald haben auf ihrer Wahlversammlung am 09. Juni 2026 Jan De Cotiis zum Kandidaten für die Landratswahl am 16. August 2026 gewählt.

    Für einen starken Westerwald: Jan De Cotiis kandidiert als Landrat

    Mit dem 33-jährigen Unternehmer aus Hof im Westerwald schickt die AfD einen Kandidaten ins Rennen, der berufliche Erfahrung, kommunalpolitisches Interesse und regionale Verbundenheit miteinander verbindet. Jan De Cotiis ist stellvertretender Kreisvorsitzender der AfD Westerwald, ehemaliger Soldat und Vater eines sechsjährigen Sohnes.

    In seiner Vorstellungsrede machte De Cotiis deutlich, welche Themen ihm besonders wichtig sind: eine solide Haushaltspolitik, die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung, die Unterstützung von Vereinen und Ehrenamt sowie bessere Rahmenbedingungen für Infrastruktur und Mobilität im ländlichen Raum.

    „Verantwortungsvolle Politik bedeutet nicht, jeden Wunsch zu erfüllen, sondern mit den Geldern der Bürger sorgfältig und nachhaltig umzugehen“, erklärte De Cotiis vor den Mitgliedern. Gerade angesichts der angespannten Finanzlage vieler Kommunen sei ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern wichtiger denn je.

    Ein weiterer Schwerpunkt seiner Kandidatur ist die finanzielle Entlastung der Städte und Gemeinden. Dabei verweist De Cotiis auf das Konnexitätsprinzip: „Wer bestellt, der bezahlt. Wenn Bund oder Land neue Aufgaben übertragen, müssen sie auch die dafür notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen.“

    Besonders am Herzen liegen ihm zudem die zahlreichen Vereine und ehrenamtlich engagierten Bürger im Westerwald. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für das gesellschaftliche Leben und den Zusammenhalt in den Gemeinden und verdienen verlässliche Unterstützung statt zusätzlicher Belastungen.

    Auch die Herausforderungen im Bereich Mobilität und Daseinsvorsorge möchte De Cotiis stärker in den Fokus rücken. Gerade im ländlichen Raum müsse gewährleistet bleiben, dass Familien, Senioren und Berufstätige einen guten Zugang zu medizinischer Versorgung, Behörden und wichtigen Einrichtungen des täglichen Lebens haben.

    Mit seiner Erfahrung als Unternehmer und seinem politischen Engagement möchte Jan De Cotiis die Interessen des Westerwaldkreises gegenüber Land und Bund selbstbewusst vertreten.

    „Ich kandidiere, weil unser Westerwald eine Politik braucht, die Verantwortung übernimmt, Probleme offen anspricht und die Interessen der Bürger in den Mittelpunkt stellt“, betonte De Cotiis abschließend.

    Mit der Wahl von Jan De Cotiis zum Landratskandidaten startet die AfD Westerwald geschlossen und motiviert in den Wahlkampf zur Landratswahl am 16. August 2026.

  • Demokratie unter Druck

    Demokratie unter Druck

    Wie die SPD mit Minister Ebling das Wahlrecht aushöhlt

    In Rheinland-Pfalz spielt sich derzeit ein Vorgang ab, der viele Bürgerinnen und Bürger zutiefst alarmiert. Ein Innenminister der SPD – Michael Ebling – entscheidet, wer überhaupt als Bürgermeisterkandidat antreten darf. Was zunächst wie eine verwaltungstechnische Formalität klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein fundamentaler Eingriff in das demokratische Selbstverständnis unseres Landes.

    Diese Entwicklung wirft eine zentrale, einfache und zugleich brisante Frage auf:

    Wie kann sich eine Partei, die bundesweit nur noch rund 14 Prozent Zustimmung verzeichnet, anmaßen, den Menschen faktisch ihr Wahlrecht einzuschränken?

    Demokratie bedeutet, dass der Bürger entscheidet – nicht die Regierung. Und schon gar nicht ein einzelnes Ministerium.

    Doch genau diese Grundregel wird zunehmend ausgehöhlt.


    Ein ministerieller Filter für Kandidaten? Ein gefährlicher Präzedenzfall

    Die SPD-geführte Landesregierung hat im politischen Wettbewerb offensichtlich einen neuen Weg eingeschlagen: Anstatt sich einer fairen Wahl zu stellen, wird die politische Konkurrenz bereits im Vorfeld aussortiert.

    Was bedeutet das konkret?
    AfD-Kandidaten sollen pauschal von Bürgermeisterwahlen ausgeschlossen werden – nicht aufgrund persönlicher Ungeeignetheit, nicht aufgrund rechtlicher Verstöße, nicht aufgrund negativer Bewährung im Amt. Sondern allein aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit.

    Damit wird der demokratische Grundsatz, dass alle Bürger und Kandidaten die gleichen Rechte und Chancen haben, faktisch außer Kraft gesetzt.

    Dieser Ansatz gefährdet das Fundament unserer Demokratie. Denn wenn eine Bundesregierung oder ein Landesminister beginnen kann zu entscheiden, wer antreten darf und wer nicht, dann ist das nicht mehr Wettbewerb – sondern eine gelenkte Demokratie.


    Wahlen gehören den Bürgern – nicht einer Partei

    Die Menschen spüren instinktiv, wann ihnen etwas weggenommen wird. Und hier geht es um etwas, das weit über parteipolitische Debatten hinausgeht: Es geht um die freie Entscheidung an der Wahlurne.

    Unsere Verfassung kennt nur einen Souverän: das Volk.
    Keine Partei hat das Recht, den Bürgern vorzuschreiben, welche Kandidaten sie wählen dürfen oder nicht.

    Wenn die SPD versucht, unliebsame politische Mitbewerber einfach zu disqualifizieren, dann zeigt das vor allem eines: Angst vor der Entscheidung der Bürger.

    Denn eine selbstbewusste, starke, demokratisch verankerte Partei würde sich dem Urteil der Menschen stellen – nicht vor ihnen davonlaufen.


    Eine SPD im Niedergang – und der Versuch, die Realität zu verwalten

    Schaut man auf die politische Lage im Bund, fällt eines auf: Die SPD kämpft mit historisch schlechten Werten. In einigen Umfragen bewegt sie sich nahe der Bedeutungslosigkeit, weit entfernt von früheren Volksparteien.

    Anstatt diese Realität anzuerkennen, anstatt Vertrauen zurückzugewinnen, anstatt Politik FÜR die Bürger zu machen, versucht man offensichtlich, das politische Spielfeld administrativ zu verändern.

    So wird der demokratische Wettbewerb nicht gestaltet, sondern deformiert.

    Eine Demokratie lebt aber gerade davon, dass unterschiedliche Meinungen und politische Kräfte miteinander konkurrieren. Dieser Wettbewerb ist der Motor politischer Erneuerung und gesellschaftlichen Fortschritts. Wer ihn sabotiert, beschädigt nicht nur die politischen Mitbewerber – er schwächt das demokratische System selbst.


    Die Entwertung der politischen Verantwortung

    Die Frage, wer Bürgermeister, Landrat oder Abgeordneter wird, ist keine innerparteiliche Entscheidung der SPD, sondern ein Auftrag der Bürger. Diese Verantwortung kann nicht an ein Ministerium delegiert werden, das sich plötzlich als Vorkontrollinstanz politischer Wahlentscheidungen begreift.

    Der demokratische Prozess beginnt nicht erst am Wahltag. Er beginnt mit der Möglichkeit, überhaupt kandidieren zu dürfen.
    Wird dieser Schritt eingeschränkt, dann werden Bürgerinnen und Bürger entmündigt – denn ihnen wird die Auswahl vorab entzogen.

    Man muss es klar sagen:

    Eine Demokratie, in der die Regierung festlegt, welche Opposition antreten darf, ist keine echte Demokratie mehr.


    Was hier auf dem Spiel steht

    Bei dieser Auseinandersetzung geht es nicht einfach um einen parteipolitischen Streit. Es geht um Grundwerte:

    • Freiheit
    • Wahlrecht
    • Pluralismus
    • Gleichberechtigung aller Parteien
    • Vertrauen in staatliche Institutionen

    Wenn diese Werte ins Wanken geraten, gerät das gesamte demokratische Gebäude ins Rutschen.

    Politische Machtwechsel müssen möglich sein – nicht nur theoretisch, sondern praktisch. Und genau deshalb dürfen weder Behörden noch Ministerien noch Parteien darüber entscheiden, wer am demokratischen Wettbewerb teilnehmen darf.


    Die SPD hat auf ganzer Linie versagt

    Dieser Vorgang zeigt, wie weit die SPD inzwischen bereit ist zu gehen, um ihre schwindende Macht zu sichern.

    Statt Bürgernähe: politische Arroganz.
    Statt demokratischem Selbstbewusstsein: Angst vor der Wahlurne.
    Statt Wettbewerb: Ausschluss.

    Der Versuch, AfD-Kandidaten per Verwaltungsakt zu blockieren, ist nicht nur ein Skandal – er ist ein Alarmzeichen für jeden, der die Demokratie ernst nimmt.


    22. März 2026: Ein Tag, an dem Bürger die Demokratie verteidigen können

    Am 22. März 2026 liegt die Entscheidung nicht bei einem Ministerium.

    Sie liegt bei Ihnen.
    Sie liegt bei jedem einzelnen Bürger, der sich eine freie, offene und faire Demokratie wünscht.

    Dieser Tag ist eine Chance – eine Chance, ein klares Zeichen gegen politische Willkür zu setzen. Eine Chance, Entschlossenheit zu zeigen. Eine Chance zu sagen:

    Wahlen gehören uns. Nicht der SPD. Nicht dem Innenministerium. Nicht der Regierung.

    Wer Demokratie will, muss sie auch wählen.

    Am 22. März 2026: AfD wählen – und die Demokratie stärken.

  • Bürgerdialog in Westerburg – Ein Nachmittag voller Klartext und intensiver Impulse

    Bürgerdialog in Westerburg – Ein Nachmittag voller Klartext und intensiver Impulse

    Im Stadtgespräch Westerburg fand heute unser Bürgerdialog mit dem Bundestagsabgeordneten Thomas Stephan, MdB statt. Der Andrang war groß, die Stimmung aufmerksam und der Austausch von Beginn an lebendig. Der Nachmittag zeigte deutlich, wie groß das Interesse an fundierter politischer Diskussion und transparenter Information derzeit ist.

    Ein Vortrag, der bewegt und Themen offen anspricht

    Thomas Stephan widmete sich in seinem Vortrag einem breiten Spektrum an sozialen und wirtschaftlichen Themen, die für viele Bürger aktuell von besonderer Bedeutung sind.

    Im Mittelpunkt standen unter anderem:

    • Target-Salden und ihre Auswirkungen,
    • die Asylindustrie und bestehende Fehlanreize,
    • das Bürgergeld und die Frage nach einer gerechten, leistungsorientierten Sozialpolitik,
    • sowie die Rentenpolitik und die Vorstellungen der AfD für ein zukunftsfähiges Rentensystem.

    Sein Vortrag verband fachliche Tiefe mit klaren Worten und konkreten Beispielen. Viele Gäste erlebten darin Antworten auf Fragen, die im politischen Alltag oft ausgeklammert werden.

    Offener Austausch zu drängenden Herausforderungen

    Nach dem Vortrag entwickelte sich ein intensiver Dialog zwischen Gästen und Redner. Der Austausch drehte sich um zentrale politische Herausforderungen wie:

    • die aktuelle EU-Politik,
    • Fragen der Migration,
    • sowie die steigende Belastung der Kommunen, die vielerorts spürbar ist.

    Die Gespräche machten deutlich, dass zahlreiche Menschen Veränderungen erwarten und sich nach politischer Verlässlichkeit und klaren Entscheidungen sehnen.

    Blick nach vorn

    Der Abend in Westerburg hat gezeigt, wie groß der Wunsch nach direktem Austausch und politischer Orientierung ist. Mit Veranstaltungen wie diesem Bürgerdialog wollen wir weiterhin Raum schaffen für ehrliche Gespräche, greifbare politische Einblicke und konstruktive Diskussionen.

    Wir sind bereit, Verantwortung zu tragen.
    Es ist Zeit, unser Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

    Vielen Dank an alle, die diesen Abend möglich gemacht haben und durch ihre Fragen und Beiträge bereichert haben.

    Weritere Bilder von diesem sehr interessantem Nachmittag findet Ihr in unserer Galerie.

  • Stockum-Püschen: Große Resonanz beim Bürgerdialog

    Zum dritten Mal in Folge füllte die AfD-Westerwald die Götzenberghalle in Stockum-Püschen. Den Abend eröffnete Bailey Wollenweber mit einer Rede, die den Ton für einen offenen, sachlichen Dialog setzte. Während draußen wenige Aktivisten protestierten, suchten drinnen zahlreiche Bürger das Gespräch – interessiert und respektvoll. Immer mehr Menschen wollen sich selbst ein Bild machen und erleben: Die AfD spricht Probleme ehrlich an und setzt auf echte Bürgernähe.

  • Bürgerdialog mit Dennis Hohloch setzt kraftvolles Zeichen

    Bürgerdialog mit Dennis Hohloch setzt kraftvolles Zeichen

    Am vergangenen Freitag erlebten wir einen besonders intensiven und gut besuchten Bürgerdialog in der Götzenberghalle in Stockum-Püschen. Zu Gast war Dennis Hohloch, Mitglied des Bundesvorstandes und Landtagsabgeordneter aus Brandenburg, der mit klaren Worten und fundierter Sachkenntnis die aktuellen politischen Herausforderungen und die Lösungsansätze der AfD erläuterte.

    Über 100 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der freien Presse füllten den Saal. Die Atmosphäre war offen, konzentriert und durchweg konstruktiv – ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass das Interesse am politischen Dialog und an der Arbeit der AfD weiter wächst. Für unseren Kreisverband war es die dritte erfolgreiche Veranstaltung in Folge an diesem Ort.


    Wachsende Unterstützung – wachsende Verantwortung

    Der Zuspruch zeigt deutlich: Immer mehr Menschen suchen Antworten auf die Fragen, die ihnen im Alltag begegnen. Fragen zur Sicherheit, zur Energieversorgung, zur Migration, zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur Rolle Deutschlands in Europa.

    Die AfD bietet genau das, was viele vermissen: eine klare Analyse, eine ehrliche Sprache und Vorstellungen, wie Politik wieder im Interesse der Bürger funktionieren kann.

    Dass mittlerweile über 70.000 Mitglieder bundesweit diese Partei tragen, ist Ausdruck eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels. Immer mehr Menschen möchten sich aktiv für politische Veränderung einsetzen.


    Ein Bürgerdialog, der den Namen verdient

    Besonders erfreulich war, dass die Besucher aus allen Altersgruppen und gesellschaftlichen Bereichen kamen: Handwerker, Angestellte, junge Familien, Selbstständige, Rentner. Viele stellten differenzierte Fragen, brachten eigene Erfahrungen ein und suchten den offenen Austausch.

    Der Blogger „Fingerklopfer“ begleitete die Veranstaltung journalistisch und berichtete nüchtern über die Diskussion im Saal wie auch über den außerhalb organisierten Gegenprotest. Seine Beobachtung: Die Gäste im Saal waren Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, die sich ernsthaft für ihr Land interessieren und Lösungen suchen.


    Weniger Gegenprotest – mehr Bereitschaft zum Zuhören

    Auch vor der Halle gab es – wie bei politischen Veranstaltungen üblich – einen kleineren Gegenprotest. Interessant ist: Die Zahl der Teilnehmer nimmt seit Monaten spürbar ab. Viele Bürger merken offenbar, dass sich die zugespitzten öffentlichen Darstellungen über die AfD nicht mit ihren eigenen Erfahrungen decken.

    Wir bleiben dabei: Demokratie lebt vom Gespräch.
    Wer Kritik hat, darf und soll diese äußern – aber bitte im direkten Dialog, nicht über Verunglimpfung oder Einschüchterung. Wir laden jeden herzlich ein, das Gespräch zu suchen. Politik gelingt nur miteinander.


    Warum wenden sich immer mehr Menschen der AfD zu?

    Dennis Hohloch ging in seinem Vortrag auf die Themen ein, die den Menschen unter den Nägeln brennen. Einige davon wurden im Dialog mit den Bürgern besonders intensiv diskutiert:

    1. Migration und Integration

    Viele Bürger erleben im Alltag, dass Kommunen überlastet sind, Integrationsangebote an Grenzen stoßen und Sicherheitsprobleme zunehmen. Die AfD fordert hier seit Jahren eine realistische und konsequente Politik, die Zuwanderung steuert, Fehlanreize beendet und den Rechtsstaat stärkt.

    2. Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt

    An vielen Schulen klagen Lehrkräfte über steigenden Druck, Unterrichtsausfall, Sprachbarrieren und fehlende Ressourcen. Die AfD fordert die Konzentration auf Kernkompetenzen, klare Regeln, mehr Unterstützung für Lehrkräfte und ein leistungsorientiertes Bildungssystem, das wieder allen Kindern gerecht wird.

    3. Energie- und Wirtschaftspolitik

    Die Folgen der letzten Jahre – explodierende Energiepreise, Industriewegzug, zunehmende Unternehmensinsolvenzen – sind für viele Menschen spürbar geworden. Hohloch betonte die Notwendigkeit einer technologieoffenen Energiepolitik, die sichere, bezahlbare Versorgung priorisiert, statt ganze Industriezweige zu gefährden.

    4. Wohnungsmarkt und soziale Sicherheit

    Steigende Mieten und fehlender Wohnraum betreffen immer mehr Bürger. Eine verfehlte Bau- und Regulierungspolitik verschärft die Lage. Die AfD fordert Bürokratieabbau, eine Neubauoffensive und die Priorisierung deutscher Staatsbürger bei staatlichen Leistungen.


    Politik braucht Ehrlichkeit – und Mut

    Hohloch machte deutlich: Viele Probleme sind nicht plötzlich entstanden, sondern Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen. Politik muss wieder vorurteilsfrei Problemanalyse betreiben dürfen – ohne sofortige moralische Stempelkarten.

    Die AfD steht für:

    • offene Debatte statt Denkverbote
    • Demokratie statt Ausgrenzung
    • Lösungen statt Beschönigung
    • bürgernahe Politik statt ideologischer Projekte

    Unsere Gegner versuchen oft, die AfD in die Ecke zu stellen. Doch wer unsere Veranstaltungen besucht, stellt schnell fest: Hier sitzen Bürger, die sich sorgen, engagieren und ihr Land nicht aufgeben wollen.


    Ein starkes Signal für die kommenden Monate

    Der Abend in Stockum-Püschen hat uns gezeigt:
    Immer mehr Menschen wollen wissen, was die AfD wirklich will – und sie wollen mitreden.

    Wir danken allen Teilnehmern für das Vertrauen, die interessanten Fragen und die sachliche Diskussion. Mit dieser Energie gehen wir in die nächsten Monate und in den Wahlkampf.

    Gemeinsam – für eine Politik, die wieder den Bürgern dient.