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Mahnfeuer in Rehe: Schluss mit Wegducken – Schutz für Weidetierhalter jetzt

Am vergangenen Freitag waren wir als AfD-Westerwald beim Mahnfeuer in Rehe vor Ort. Viele Bürger, Landwirte, Weidetierhalter und Unterstützer sind zusammengekommen, um auf ein Problem aufmerksam zu machen, das sich seit Wochen dramatisch zuspitzt: die zunehmenden Wolfsrisse im Westerwald und in der Region.

Eine Personengruppe mit Mitgliedern der AfD Westerwald und umgebenen Kreisen beim Mahnfeuer in Rehe

Was sich derzeit abspielt, ist kein Randthema und keine abstrakte Debatte aus Berliner Büros. Es ist bittere Realität für unsere heimischen Weidetierhalter und Bauern – für Familienbetriebe, die seit Generationen unsere Kulturlandschaft prägen und erhalten.

Wolfsrisse: Die Realität ist längst da

Die Wolfsrisse der letzten Wochen zeigen unmissverständlich, wie ernst die Lage inzwischen ist. Gerissene Schafe, verletzte Tiere, verängstigte Herden – und am Ende Landwirte, die mit den Folgen alleingelassen werden. Die psychische Belastung für die Betroffenen ist enorm, der wirtschaftliche Schaden oft existenzbedrohend.

Wer diese Realität weiterhin kleinredet oder ideologisch verklärt, handelt verantwortungslos gegenüber dem ländlichen Raum.

Unsere Solidarität gilt den Weidetierhaltern

Wir stehen fest an der Seite der Weidetierhalter und Bauern. Sie leisten täglich harte Arbeit, tragen Verantwortung für Tiere, Landschaft und regionale Versorgung. Sie brauchen keine Belehrungen aus der Stadt, sondern Schutz, Rückhalt und verlässliche politische Rahmenbedingungen.

So wie es aktuell läuft, kann und darf es nicht weitergehen.

Politisches Handeln statt Symbolpolitik

Was es jetzt braucht, ist endlich konsequentes politisches Handeln – kein Wegducken, keine Symbolpolitik und keine endlosen Prüfaufträge.

Unser Standpunkt ist klar:
Der Wolf muss dort, wo er Schaden anrichtet, entnommen werden dürfen. Punkt.

Dazu gehören:

  • Rechtssicherheit für Jäger, die handeln müssen, ohne strafrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen
  • Verlässlichkeit für Landwirte und Weidetierhalter, statt ständig wechselnder Vorgaben
  • Klare Zuständigkeiten und schnelle Entscheidungen, statt Bürokratie und ideologischer Blockaden

Der Schutz des Wolfs darf nicht über dem Schutz von Nutztieren, Existenzen und der Sicherheit im ländlichen Raum stehen.

Starke Präsenz der AfD vor Ort

Die AfD war beim Mahnfeuer in Rehe mit Landes- und Kommunalpolitikern sowie Mitgliedern des Kreisvorstands der AfD-Westerwald stark vertreten. Wir haben zugehört, Gespräche geführt und deutlich gemacht: Dieses Thema wird von uns nicht ausgesessen.

Während andere Parteien lieber beschwichtigen oder abtauchen, sind wir vor Ort und benennen die Probleme klar.

Der ländliche Raum braucht Entscheidungen – jetzt

Der ländliche Raum darf nicht länger das Versuchslabor ideologischer Experimente sein. Unsere Heimat braucht eine Politik, die die Realität anerkennt und den Mut hat, Entscheidungen zu treffen.

Schluss mit Symbolpolitik. Schluss mit Wegsehen.
Der Westerwald braucht Lösungen – und zwar jetzt.

Die AfD-Westerwald wird weiterhin klar Stellung beziehen und sich entschlossen für die Interessen der Menschen im ländlichen Raum einsetzen.

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