Der AfD-Kreisverband Westerwald gratuliert seinen beiden Mitgliedern Bailey Wollenweber und Sandra Müller herzlich zu ihrer Wahl in den neuen Landesvorstand der AfD Rheinland-Pfalz.
Auf dem Landesparteitag der AfD Rheinland-Pfalz in Bingen wählten die Delegierten einen neuen Landesvorstand unter der Führung des neuen Landesvorsitzenden Sebastian Münzenmaier. Dabei wurde unser Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Bailey Wollenweber zum stellvertretenden Schriftführer des Landesverbandes gewählt. Darüber hinaus wurde unsere Beisitzerin Sandra Müller als Beisitzerin in den Landesvorstand gewählt.
Dass gleich zwei Mitglieder unseres Kreisverbandes künftig im Landesvorstand vertreten sind, ist eine besondere Auszeichnung und zugleich ein starkes Zeichen für die engagierte Arbeit des AfD-Kreisverbandes Westerwald. Die Wahlen spiegeln das Vertrauen der Delegierten in die Kompetenz, das Engagement und die politische Arbeit unserer Vertreter wider.
Wir gratulieren beiden Gewählten herzlich und wünschen ihnen für ihre verantwortungsvollen Aufgaben im Landesvorstand viel Erfolg, eine glückliche Hand und Gottes Segen.
Der AfD-Kreisverband Westerwald freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und blickt zuversichtlich auf die kommenden Herausforderungen.
Die Mitglieder des AfD-Kreisverbandes Westerwald haben auf ihrer Wahlversammlung am 09. Juni 2026 Jan De Cotiis zum Kandidaten für die Landratswahl am 16. August 2026 gewählt.
Für einen starken Westerwald: Jan De Cotiis kandidiert als Landrat
Mit dem 33-jährigen Unternehmer aus Hof im Westerwald schickt die AfD einen Kandidaten ins Rennen, der berufliche Erfahrung, kommunalpolitisches Interesse und regionale Verbundenheit miteinander verbindet. Jan De Cotiis ist stellvertretender Kreisvorsitzender der AfD Westerwald, ehemaliger Soldat und Vater eines sechsjährigen Sohnes.
In seiner Vorstellungsrede machte De Cotiis deutlich, welche Themen ihm besonders wichtig sind: eine solide Haushaltspolitik, die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung, die Unterstützung von Vereinen und Ehrenamt sowie bessere Rahmenbedingungen für Infrastruktur und Mobilität im ländlichen Raum.
„Verantwortungsvolle Politik bedeutet nicht, jeden Wunsch zu erfüllen, sondern mit den Geldern der Bürger sorgfältig und nachhaltig umzugehen“, erklärte De Cotiis vor den Mitgliedern. Gerade angesichts der angespannten Finanzlage vieler Kommunen sei ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern wichtiger denn je.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Kandidatur ist die finanzielle Entlastung der Städte und Gemeinden. Dabei verweist De Cotiis auf das Konnexitätsprinzip: „Wer bestellt, der bezahlt. Wenn Bund oder Land neue Aufgaben übertragen, müssen sie auch die dafür notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen.“
Besonders am Herzen liegen ihm zudem die zahlreichen Vereine und ehrenamtlich engagierten Bürger im Westerwald. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für das gesellschaftliche Leben und den Zusammenhalt in den Gemeinden und verdienen verlässliche Unterstützung statt zusätzlicher Belastungen.
Auch die Herausforderungen im Bereich Mobilität und Daseinsvorsorge möchte De Cotiis stärker in den Fokus rücken. Gerade im ländlichen Raum müsse gewährleistet bleiben, dass Familien, Senioren und Berufstätige einen guten Zugang zu medizinischer Versorgung, Behörden und wichtigen Einrichtungen des täglichen Lebens haben.
Mit seiner Erfahrung als Unternehmer und seinem politischen Engagement möchte Jan De Cotiis die Interessen des Westerwaldkreises gegenüber Land und Bund selbstbewusst vertreten.
„Ich kandidiere, weil unser Westerwald eine Politik braucht, die Verantwortung übernimmt, Probleme offen anspricht und die Interessen der Bürger in den Mittelpunkt stellt“, betonte De Cotiis abschließend.
Mit der Wahl von Jan De Cotiis zum Landratskandidaten startet die AfD Westerwald geschlossen und motiviert in den Wahlkampf zur Landratswahl am 16. August 2026.
Der Westerwald ist unsere Heimat. Hier leben Menschen, die anpacken, die Verantwortung übernehmen und die ein feines Gespür dafür haben, wenn politisch etwas aus dem Ruder läuft. Genau deshalb war es uns heute besonders wichtig, gleichzeitig mit zwei Infoständen in Höhn und in Rennerod präsent zu sein und den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen.
Unsere Kandidaten Jörg Berges und Bailey Wollenweber waren vor Ort und haben sich viel Zeit für persönliche Gespräche genommen. Ohne Filter, ohne Floskeln, ohne Parteizentrale im Hintergrund – sondern von Mensch zu Mensch. Es ging um die Zukunft unseres Landes, um Sicherheit, um gerechte Politik für die hart arbeitende Mitte, um den ländlichen Raum und um das berechtigte Gefühl vieler Bürger, dass ihre Sorgen in Berlin und Mainz viel zu oft übergangen werden.
Was wir erlebt haben, war ermutigend: ehrliche Gespräche, klare Fragen und eine spürbare Verbundenheit zur eigenen Heimat. Viele Menschen wünschen sich wieder eine Politik, die Deutschland und seine Bürger an erste Stelle setzt, die unsere Werte achtet und die Verantwortung gegenüber kommenden Generationen ernst nimmt. Dieser Wunsch nach Ordnung, Gerechtigkeit und Verlässlichkeit war in Höhn wie in Rennerod deutlich zu spüren.
Der Zuspruch, die Offenheit und das Vertrauen, das uns entgegengebracht wurde, sind für uns Verpflichtung und Antrieb zugleich. Politik darf nicht abgehoben sein – sie muss vor Ort stattfinden, dort, wo die Menschen leben, arbeiten und ihre Familien großziehen. Genau das ist unser Anspruch.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern in Höhn und Rennerod, die stehen geblieben sind, mit uns diskutiert haben und ihre Anliegen offen angesprochen haben. Der Westerwald zeigt Haltung – bodenständig, heimatverbunden und klar im Denken.
Wir bleiben dran. Für unsere Heimat. Für unsere Bürger. Für ein starkes Deutschland. Bis bald – wir kommen wieder. 💙💪
In Höhn weht jetzt Blau – sichtbar, standhaft und nicht zu übersehen
Einsatz vor Ort im Westerwald: Bailey Wollenweber, Landtagskandidat der AfD, zeigt Präsenz und Zuversicht – für unsere Heimat und eine starke Zukunft. 🇩🇪
💙 In Höhn weht jetzt Blau – sichtbar, standhaft und nicht zu übersehen
Gestern war ein guter Tag für Höhn – und ein sichtbares Zeichen für politische Normalität und Meinungsfreiheit im Westerwald. Unsere blauen Plakate hängen. Dort, wo die AfD seit Langem stark ist. Dort, wo viele Bürger denken, was andere nur hinter vorgehaltener Hand sagen. Und dort, wo man uns am liebsten unsichtbar machen würde.
Der erklärte Hotspot der AfD in Höhn sollte schließlich auch klar erkennbar sein – und genau das ist jetzt der Fall. Blau, deutlich und selbstbewusst. 🇩🇪
Sichtbarkeit ist kein Zufall – sie ist notwendig
Plakate hängen nicht einfach so. Sie sind ein Zeichen dafür, dass Demokratie lebt – auch dann, wenn das manchen nicht passt. In Höhn haben wir in den letzten Monaten immer wieder erlebt, wie versucht wurde, kritische Bürgerstimmen und unsere Partei an den Rand zu drängen. Sei es durch politische Spielchen, durch Druck oder durch das bekannte Muster: ignorieren, blockieren, verdrängen.
Doch genau hier zeigt sich der Unterschied: Wir lassen uns nicht verdrängen.
Stattdessen bleiben wir stabil, ruhig und entschlossen. 💪 Denn Politik darf nicht davon abhängen, ob sie gerade genehm ist – sondern ob sie die Realität der Menschen abbildet.
AfD in Höhn: fest verankert, nicht wegzudenken
Dass Höhn ein starker Ort für die AfD ist, kommt nicht von ungefähr. Viele Bürger hier stehen mit beiden Beinen im Leben. Sie wissen, was funktioniert – und was eben nicht mehr. Sie spüren die Folgen falscher Entscheidungen aus Mainz, Berlin und Brüssel ganz konkret im Alltag.
Gerade deshalb ist unsere Präsenz wichtig: nicht laut, nicht künstlich empört – sondern klar, sichtbar und dauerhaft.
Die blauen Plakate sind dabei mehr als Wahlwerbung. Sie sind ein Signal: 👉 Die AfD ist da. 👉 Die AfD bleibt. 👉 Und die AfD wächst – auch dort, wo man sie lieber nicht sehen würde.
Stabilität statt Rückzug
Während andere Parteien sich zunehmend hinter Floskeln, Pressemitteilungen und Sitzungszimmern verstecken, gehen wir bewusst raus. Auf die Straße, in die Orte, zu den Menschen.
Denn Politik findet nicht nur in Gremien statt – sondern dort, wo Bürger leben, arbeiten und diskutieren. Genau das machen wir in Höhn. Und genau deshalb lassen wir uns auch nicht einschüchtern oder kleinhalten.
Stabilität heißt nicht Stillstand. Stabilität heißt: standhalten, wenn Gegenwind kommt.
Und das war erst der Anfang 👀
Bei all dem bleibt es nicht. In den kommenden Wochen stehen weitere Schritte und gute Neuigkeiten an – auch für Höhn. Wer glaubt, man könne uns aussitzen oder verwalten, wird sich noch wundern.
Infostand der AfD im Westerwald mit Wahlkampfmaterial und einem Einsatzfahrzeug von Bailey Wollenweber in der Innenstadt.
Bei Eisregen, Wind und klirrender Kälte waren wir am Dienstag mit unserem Infostand in Bad Marienberg vor Ort. ❄️🌬️ Das Wetter meinte es nicht gut mit uns – aber der Westerwälder ist bekanntlich hart im Nehmen. Und genau das hat sich auch an diesem Tag wieder gezeigt.
Trotz der widrigen Bedingungen sind viele Bürger stehen geblieben. Es gab offene, ehrliche Gespräche, kritische Fragen und spürbares Interesse an unseren Positionen. Manche kamen gezielt vorbei, andere eher spontan – fast alle mit klaren Anliegen, die sie bewegt haben.
Solche Begegnungen sind es, die unsere politische Arbeit ausmachen. Nicht aus dem Warmen heraus reden, sondern draußen präsent sein, zuhören und ansprechbar bleiben. Gerade dann, wenn es ungemütlich ist – beim Wetter wie in der Politik.
Wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich die Zeit genommen haben, mit uns ins Gespräch zu kommen, ihre Meinung gesagt oder uns einfach ein paar aufmunternde Worte dagelassen haben.
👉 Wir bleiben dran. Für die Menschen im Westerwald. Für Rheinland-Pfalz.
Sonderurlaub auf Steuerzahlerkosten – ein Skandal, der uns alle betrifft
Es gibt Dinge, die glaubt man kaum. Dinge, bei denen man denkt: „Das kann doch nicht wahr sein!“ Und doch – genau so etwas passiert in Rheinland-Pfalz. Jahrelang. Mit Wissen der höchsten Beamten. Unter SPD-Regierungen. Mit voller Billigung der politischen Spitze.
Wir reden hier von Spitzenbeamten, die über Jahre hinweg Sonderurlaub genossen haben, während sie in der Privatwirtschaft Geld verdienten. Klingt nach einem Traumjob? Stimmt. Nur dass sie diesen Traum auf Kosten der Bürger lebten – und dass ihre Ruhegehaltsansprüche dabei massiv anwuchsen. Ein echtes Geschäftsmodell für die Politik.
Wer profitiert – und wer zahlt die Zeche?
Die Rechnung ist einfach: Ein Staatssekretär oder hochrangiger Beamter nimmt sich ein Jahrzehnt frei, kassiert kein Gehalt – aber sein künftiges Ruhegehalt wird trotzdem aufgestockt. Ergebnis: Monat für Monat fließen später mehrere Tausend Euro mehr aus unseren Steuern in seine Taschen, lebenslang.
Wir reden hier nicht über Kleckerbeträge. Wir reden von Hunderttausenden Euro, die auf Dauer den Landeshaushalt belasten. Und der zahlt. Wir zahlen. Die Bürger zahlen.
Währenddessen müssen normale Arbeitnehmer länger arbeiten, mehr vorsorgen, höhere Abgaben zahlen. Das ist der Punkt, an dem man wütend wird – und wir werden wütend. Dieses System, das sich selbst bedient und gleichzeitig den kleinen Leuten alles abverlangt, ist politische Frechheit pur.
Unter welchen Ministerpräsidenten lief das?
Diese „Sonderregelungen“ fielen in die Amtszeiten der SPD-Ministerpräsidenten Kurt Beck und Malu Dreyer. Wer glaubt, dass Entscheidungen wie diese automatisch oder unbemerkt ablaufen, der irrt. Die Ministerien wussten Bescheid, die Staatskanzlei wusste Bescheid, und das Finanzministerium erst recht.
Spätestens ab dem Moment, als der Landesrechnungshof sich einschaltete, gab es keine Ausreden mehr. Man hätte handeln müssen. Hat man? Nein. Man hat weggeschaut, klein geredet, gegengutachten lassen. Willkommen in der Welt der politischen Verantwortungslosigkeit.
Heute trägt Schweitzer Verantwortung
Alexander Schweitzer sitzt nun im Sessel des Ministerpräsidenten. Die Entscheidungen, die vor seiner Amtszeit gefallen sind, trägt er nicht direkt, klar. Aber eines ist unbestreitbar: Als Regierungschef muss er aufräumen, aufklären und den Bürgern Rechenschaft ablegen.
Wir erleben stattdessen wieder das altbekannte Muster: verschleiern, relativieren, auf Paragraphen verweisen. Politik à la SPD: „Alles legal – alles gut.“ Nur dass es bei legal längst nicht mehr um Gerechtigkeit geht. Wer diese Praxis ansieht und sagt, alles sei rechtens, ignoriert die Menschen, die jeden Cent selbst erwirtschaften müssen.
Die Staatsanwaltschaft ist jetzt dran
Vor kurzem hat die Staatsanwaltschaft Mainz Vorermittlungen aufgenommen. Der Verdacht: Untreue gegen das Land Rheinland-Pfalz. Kein Kavaliersdelikt, keine Kleinigkeit. Es geht um die Frage, ob hier öffentliche Mittel missbraucht wurden – über Jahre hinweg.
Wir sagen: Das ist der Moment, in dem man hinschauen muss. Nicht wegsehen, nicht kleinreden. Der Skandal ist nicht nur politisch, sondern auch moralisch eine Zumutung.
Warum uns das wütend macht
Wir sehen hier zwei Klassen: die kleinen Leute, die jeden Cent umdrehen müssen, und die da oben, die sich ein Jahrzehnt frei nehmen, während sie gleichzeitig ihre Pensionsansprüche aufstocken. Wir fragen uns: Ist das fair? Ist das gerecht? Nein.
Und wir sagen: Es reicht nicht, nur juristisch zu argumentieren. Politik ist kein Zahlenwerk, Politik ist Verantwortung. Wer das vergisst, verspielt das Vertrauen der Bürger. Punkt.
Was wir fordern – klar und deutlich
Wir verlangen:
Aufklärung ohne Wenn und Aber. Keine Geheimniskrämerei, keine Akten unter Verschluss.
Offenlegung der finanziellen Folgen. Jeder Euro muss sichtbar sein.
Ende der ruhegehaltsfähigen Sonderurlaube. Wer Jahre lang frei nimmt, darf später nicht aufgestockte Pension kassieren.
Politische Konsequenzen. Verantwortungsloses Handeln darf nicht folgenlos bleiben.
Wir lassen uns nicht vertrösten. Wir lassen nicht wegschauen. Und wir lassen nicht zu, dass unsere Kinder die Zeche zahlen, während ein paar Spitzenbeamte im Luxusmodus leben.
Fazit
Rheinland-Pfalz steht an einem Punkt, an dem die Bürger genau hinschauen. Wir schauen hin – nicht als kleine Maulwürfe im System, sondern als diejenigen, die die Interessen der Menschen vertreten.
Die Sonderurlaub-Praxis ist mehr als ein Verwaltungsproblem, sie ist ein Symptom für politischen Filz, für Ungerechtigkeit und für mangelnde Kontrolle. Wir fordern Konsequenzen, Aufklärung und Transparenz.
Und wir bleiben dran – laut, klar und unbequem. Weil wir für die Bürger sprechen. Weil wir nicht akzeptieren, dass sich ein paar wenige das System auf Kosten aller anderen schön einrichten.
Infostand in Kaden: Wir haben zugehört – und es wurde klar gesprochen
Am Wochenende standen wir mit unserem Infostand in Kaden – und was soll ich sagen: Es war ein richtig guter Austausch! Viele Menschen aus unserer Region sind stehen geblieben, haben gefragt, diskutiert, Sorgen und Ärger losgeworden. Man merkt: die Leute haben genug von leeren Worten und wollen, dass sich endlich etwas ändert.
Für uns ist das nicht nur ein nettes Gespräch – das sind echte Impulse, die zeigen, wo der Schuh drückt. Ob es um steigende Preise, zu lange Wartezeiten, überforderte Behörden oder die Sorge um unsere Kinder geht – die Menschen spüren, dass hier nicht mehr alles rund läuft. Und sie wollen, dass jemand die Dinge anpackt, statt nur darüber zu reden.
Wir hören zu, wir nehmen die Sorgen ernst und wir reden Klartext. Mit Mut, Ehrlichkeit und harter Arbeit werden wir dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße stellen. Keine leeren Versprechungen, sondern echte Lösungen für Menschen wie uns – für Familien, Handwerker, Pflegekräfte, Pendler und jeden, der täglich seinen Beitrag leistet.
Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, stehen geblieben sind und mit uns gesprochen haben. Ihr gebt uns Kraft und zeigt, dass es sich lohnt, dranzubleiben. Gemeinsam schaffen wir Veränderung – für ein starkes Deutschland, in dem wir alle wieder mit Stolz und Sicherheit leben können. 💪🇩🇪
Manchmal gibt es diese Tage, an denen einfach alles zusammenpasst. In Hachenburg war genau so ein Tag. Schon beim Aufbau unseres Infostandes lag etwas Besonderes in der Luft – und fast schien es, als hätte selbst der Himmel ein Zeichen gesetzt. AfD-blau über der Stadt, ein zentraler Standort direkt am Verkehrskreisel und viele neugierige Blicke: beste Voraussetzungen für einen lebendigen Austausch mit den Bürgern.
Und genau darum geht es uns.
Offene Gespräche statt leerer Parolen
Vom ersten Moment an blieben immer wieder Bürger stehen. Manche kamen gezielt auf uns zu, andere eher spontan – aus Neugier, aus Interesse oder weil sie einfach reden wollten. Es entwickelte sich schnell das, was politische Arbeit im Kern ausmacht: offene Gespräche, ehrliche Fragen und ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe.
Es wurde zugehört. Es wurde diskutiert. Es wurde auch widersprochen – aber immer sachlich und konstruktiv. Viele Menschen nutzten die Gelegenheit, ihre Sorgen und Erwartungen direkt anzusprechen: steigende Lebenshaltungskosten, unsichere Zukunftsperspektiven, innere Sicherheit, Migration, Energiepreise und das Gefühl, von der etablierten Politik nicht mehr ernst genommen zu werden.
Genau hier zeigt sich der Wert des direkten Kontakts. Politik darf nicht nur aus Pressemitteilungen, Talkshows und Social-Media-Posts bestehen. Politik muss dort stattfinden, wo die Menschen sind – auf der Straße, auf dem Marktplatz, im echten Leben.
Große Resonanz und spürbare Zustimmung
Besonders erfreulich war die durchweg positive Resonanz. Viele Gespräche waren geprägt von ehrlichem Interesse an unseren Positionen und unserer Arbeit vor Ort. Immer wieder hörten wir Sätze wie: „Gut, dass ihr hier seid.“ „Endlich kann man mal direkt reden.“ „Macht weiter so.“
Dass diese Zustimmung nicht nur Worte blieben, zeigte sich ganz konkret: Drei Mitgliedsanträge wurden noch direkt am Infostand ausgefüllt – spontan, aus Überzeugung und nach persönlichen Gesprächen. Das ist ein starkes Zeichen und eine große Motivation für unsere gesamte Arbeit.
Daumen hoch und klare Signale
Unser Standort erwies sich als echter Glücksgriff. Immer wieder gab es freundliche Gesten, zustimmende Blicke und deutliche Daumen-hoch-Zeichen. Diese sichtbaren Zeichen der Unterstützung haben uns sehr gefreut – sie zeigen, dass unsere Anliegen wahrgenommen werden und auf breite Zustimmung stoßen.
Solche Momente machen deutlich: Es gibt viele Menschen, die Veränderung wollen. Menschen, die sich ein Deutschland wünschen, das wieder sicher, stark und zukunftsfähig ist. Ein Land, in dem Leistung zählt, Meinungsfreiheit gelebt wird und politische Entscheidungen wieder konsequent am Wohl der eigenen Bürger ausgerichtet sind.
Politik beginnt beim Zuhören
Der Infostand in Hachenburg hat erneut bestätigt, wofür wir stehen: für zuhören statt belehren, für Dialog statt Distanz, für Anpacken statt Wegducken.
Gerade in Zeiten wachsender Politikverdrossenheit ist es entscheidend, präsent zu sein und Gesicht zu zeigen. Vertrauen entsteht nicht durch Schlagworte, sondern durch Gespräche. Durch Verlässlichkeit. Durch Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Bailey und Jan haben an diesem Tag eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig persönliches Engagement ist. Mit Zeit, Geduld und klaren Standpunkten wurden viele gute Gespräche geführt – Gespräche, die nachwirken und Brücken bauen.
Gemeinsam für ein starkes Deutschland
Der Tag in Hachenburg war mehr als nur ein Infostand. Er war ein Beweis dafür, dass politische Arbeit vor Ort wirkt. Dass der direkte Austausch Menschen erreicht. Und dass immer mehr Bürger bereit sind, sich einzubringen – sei es durch Unterstützung, durch Gespräche oder durch den Schritt in die Mitgliedschaft.
Wir stehen für ein sicheres, starkes und zukunftsfähiges Deutschland. Für eine Politik, die wieder den Bürger in den Mittelpunkt stellt. Für Heimat, Freiheit und Verantwortung.
Danke Hachenburg!
Unser herzlicher Dank gilt allen, die stehen geblieben sind, mit uns gesprochen, Fragen gestellt, Kritik geäußert oder uns ihre Unterstützung gezeigt haben. Ihr habt diesen Tag mit Leben gefüllt und deutlich gemacht, warum diese Arbeit so wichtig ist.
Mahnfeuer in Rehe: Schluss mit Wegducken – Schutz für Weidetierhalter jetzt
Am vergangenen Freitag waren wir als AfD-Westerwald beim Mahnfeuer in Rehe vor Ort. Viele Bürger, Landwirte, Weidetierhalter und Unterstützer sind zusammengekommen, um auf ein Problem aufmerksam zu machen, das sich seit Wochen dramatisch zuspitzt: die zunehmenden Wolfsrisse im Westerwald und in der Region.
Was sich derzeit abspielt, ist kein Randthema und keine abstrakte Debatte aus Berliner Büros. Es ist bittere Realität für unsere heimischen Weidetierhalter und Bauern – für Familienbetriebe, die seit Generationen unsere Kulturlandschaft prägen und erhalten.
Wolfsrisse: Die Realität ist längst da
Die Wolfsrisse der letzten Wochen zeigen unmissverständlich, wie ernst die Lage inzwischen ist. Gerissene Schafe, verletzte Tiere, verängstigte Herden – und am Ende Landwirte, die mit den Folgen alleingelassen werden. Die psychische Belastung für die Betroffenen ist enorm, der wirtschaftliche Schaden oft existenzbedrohend.
Wer diese Realität weiterhin kleinredet oder ideologisch verklärt, handelt verantwortungslos gegenüber dem ländlichen Raum.
Unsere Solidarität gilt den Weidetierhaltern
Wir stehen fest an der Seite der Weidetierhalter und Bauern. Sie leisten täglich harte Arbeit, tragen Verantwortung für Tiere, Landschaft und regionale Versorgung. Sie brauchen keine Belehrungen aus der Stadt, sondern Schutz, Rückhalt und verlässliche politische Rahmenbedingungen.
So wie es aktuell läuft, kann und darf es nicht weitergehen.
Politisches Handeln statt Symbolpolitik
Was es jetzt braucht, ist endlich konsequentes politisches Handeln – kein Wegducken, keine Symbolpolitik und keine endlosen Prüfaufträge.
Unser Standpunkt ist klar: Der Wolf muss dort, wo er Schaden anrichtet, entnommen werden dürfen. Punkt.
Dazu gehören:
Rechtssicherheit für Jäger, die handeln müssen, ohne strafrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen
Verlässlichkeit für Landwirte und Weidetierhalter, statt ständig wechselnder Vorgaben
Klare Zuständigkeiten und schnelle Entscheidungen, statt Bürokratie und ideologischer Blockaden
Der Schutz des Wolfs darf nicht über dem Schutz von Nutztieren, Existenzen und der Sicherheit im ländlichen Raum stehen.
Starke Präsenz der AfD vor Ort
Die AfD war beim Mahnfeuer in Rehe mit Landes- und Kommunalpolitikern sowie Mitgliedern des Kreisvorstands der AfD-Westerwald stark vertreten. Wir haben zugehört, Gespräche geführt und deutlich gemacht: Dieses Thema wird von uns nicht ausgesessen.
Während andere Parteien lieber beschwichtigen oder abtauchen, sind wir vor Ort und benennen die Probleme klar.
Der ländliche Raum braucht Entscheidungen – jetzt
Der ländliche Raum darf nicht länger das Versuchslabor ideologischer Experimente sein. Unsere Heimat braucht eine Politik, die die Realität anerkennt und den Mut hat, Entscheidungen zu treffen.
Schluss mit Symbolpolitik. Schluss mit Wegsehen. Der Westerwald braucht Lösungen – und zwar jetzt.
Die AfD-Westerwald wird weiterhin klar Stellung beziehen und sich entschlossen für die Interessen der Menschen im ländlichen Raum einsetzen.
Mahnfeuer in Rehe (Westerwald): Landwirte und Unterstützer fordern entschlossenes Handeln gegen Wolfsrisse und mehr Schutz für Weidetierhalter.Mahnfeuer in Rehe: Bürger protestieren am Abend gegen zunehmende Wolfsrisse in der Region.
Erfolgreicher Infostand in Selters – Bürgerdialog auf Augenhöhe
Der Infostand gestern in Selters war ein voller Erfolg. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind stehen geblieben, haben das Gespräch gesucht und echtes Interesse gezeigt. Die Atmosphäre war offen, ehrlich und durchweg positiv.
Auch viele vorbeifahrende Autofahrer zeigten ihre Unterstützung: Mit einem „Daumen hoch“ im Vorbeifahren oder einem kurzen Halt, um sich schnell Infomaterial abzuholen und uns viel Erfolg zu wünschen. Diese spontanen Zeichen der Zustimmung haben uns besonders gefreut.
Das Infomobil von Bailey Wollenweber – sichtbar, präsent und im Einsatz für unsere Heimat und eine starke Zukunft.
Solche Begegnungen zeigen, wie wichtig der direkte Austausch vor Ort ist: zuhören, miteinander reden und gemeinsam Lösungen anpacken. Genau dafür stehen wir – nah bei den Menschen und fest verwurzelt in unserer Heimat.
Wir setzen uns ein für ein sicheres, starkes und zukunftsfähiges Deutschland. Ein herzliches Dankeschön an alle, die vorbeigeschaut, unterstützt und diesen Tag mit Leben gefüllt haben. Gemeinsam bewegen wir etwas!
Reger Austausch am Infostand in Selters: Viele Gespräche, großes Interesse und direkter Kontakt mit den Bürgern vor Ort.