Kategorie: Aktuelles

Neuigkeiten aus dem Westerwald: Aktuelle Informationen, Pressemitteilungen und Termine des AfD-Kreisverbands Westerwald.

  • Weihnachtsfeier 2025: Ein starkes Signal – 2026 wird unser blaues Jahr

    Weihnachtsfeier 2025: Ein starkes Signal – 2026 wird unser blaues Jahr

    Unsere diesjährige Weihnachtsfeier hat ein klares Zeichen gesetzt:
    Wir sind gewachsen. Wir sind gestärkt. Und wir sind bereit.

    Bis auf den letzten Platz gefüllt, jeder Stuhl besetzt – der überwältigende Andrang zeigte eindrucksvoll, wie stark unser Kreisverband mittlerweile aufgestellt ist. Ein voller Saal, eine überragende Weihnachtsstimmung und ausgelassenes, gemeinsames Feiern machten diesen Abend zu einem Erfolg auf ganzer Linie.

    Besonders stolz sind wir auf die Entwicklung des vergangenen Jahres: Allein 2025 konnten wir unsere Mitgliederzahlen verdoppeln. Das ist nicht nur ein starkes Ergebnis, sondern auch ein klarer Auftrag. Mit noch mehr Kraft, Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung werden wir unseren Weg konsequent fortsetzen.

    Unser Blick richtet sich nach vorne:
    Gemeinsam werden wir Rheinland-Pfalz blau färben.
    2026 soll ein Jahr der Entschlossenheit, der Geschlossenheit und des Erfolgs werden.

    Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben – sei es in der Organisation, im Hintergrund oder durch ihre tatkräftige Unterstützung. Ein besonderer Dank geht an den KV Koblenz: Eure Solidarität und euer Einsatz zeigen eindrucksvoll, was wir gemeinsam erreichen können.

    💙 Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam sind wir bereit.
    Bereit für ein erfolgreiches, entschlossenes und siegreiches Jahr 2026.

    📸 Eindrücke des Abends:
    Die schönsten Momente unserer Weihnachtsfeier haben wir in einer Bildergalerie auf unserer Website zusammengestellt. Ein Blick lohnt sich!

    Der Kreisverband Westerwald wünscht allen Mitgliedern, Unterstützern sowie ihren Familien schon jetzt
    🎄 frohe und besinnliche Weihnachten und einen kraftvollen Start ins neue Jahr.

  • Erfolgreiche Gründung der „Generation Deutschland“ Rheinland-Pfalz

    Erfolgreiche Gründung der „Generation Deutschland“ Rheinland-Pfalz

    Bailey Wollenweber (Kreisverband Westerwald) und Jan Richard Behr (Kreisverband Alzey-Worms) an der Spitze des Landesverbands!

    Am vergangenen Sonntag wurde im nordpfälzischen Gauersheim ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Partei gesetzt: Der Landesverband Rheinland-Pfalz der Generation Deutschland wurde als erster Landesverband der neuen Jugendorganisation der AfD erfolgreich gegründet. Rund 50 engagierte Mitglieder aus dem gesamten Bundesland nahmen an der Versammlung teil und beschlossen einstimmig das Landesstatut.

    Der Vorstand der "Generation Deutschland". In der Mitte Bailey Wollenweber und Jan Richard Behr umringt von weiteren Vorstandsmitgliedern.
    Bailey Wollenweber und Jan Richard Bähr übernehmen den Landesvorsitz der Generation Deutschland in Rheinland-Pfalz – ein starkes Signal für junge Politik!

    Besonders stolz ist der AfD-Kreisverband Westerwald darauf, dass Bailey Wollenweber aus unserem Kreisverband einstimmig zum Landesvorsitzenden gewählt wurde. Gemeinsam mit Jan Richard Behr (Kreisverband Alzey-Worms) führt er den neuen Landesverband als starke Doppelspitze. Damit übernimmt ein engagierter Vertreter aus dem Westerwald Verantwortung auf Landesebene und setzt ein klares Zeichen für den politischen Nachwuchs aus unserer Region.

    Als stellvertretender Vorsitzender wurde Moritz Hillesheim (Stadtverband Koblenz) gewählt. Der Landesvorstand wird komplettiert durch Benjamin Steiner (Stadtverband Mainz) als Finanzbeauftragten, Philipp Pogoda (Kreis Bad Dürkheim) als stellvertretenden Finanzbeauftragten, Johanna Gehlen (Kreis Bad Dürkheim) als Schriftführerin sowie die Beisitzer Andreas Aksarin (Kreis Birkenfeld), Lea Schärf (Stadt Trier) und Dorian Bollenbach (Stadt Kaiserslautern). Zudem wurden die Delegierten für die kommenden Bundeskongresse gewählt.

    Zahlreiche Kreisvorsitzende und Mandatsträger der AfD begleiteten die harmonische und professionell organisierte Gründungsversammlung und unterstrichen damit die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Partei und Jugendorganisation.

    Zum Gründungskongress erklärte Jan Richard Behr:
    „Die Generation Deutschland Rheinland-Pfalz zeigt, dass die AfD über einen entschlossenen, disziplinierten und politisch klar ausgerichteten Nachwuchs verfügt. Unsere Jugend ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und unsere AfD im anstehenden Landtagswahlkampf mit voller Kraft zu unterstützen.“

    Bailey Wollenweber, Landesvorsitzender und Vertreter unseres AfD-Kreisverbands Westerwald, machte deutlich, wofür die neue Jugendorganisation steht:
    „Mit der Gründung der Generation Deutschland auf Landesebene beginnt eine neue Phase der politischen Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz. Junge Menschen übernehmen Verantwortung, statt sich von linken Ideologien bevormunden zu lassen. Wir stehen für Engagement statt Gleichgültigkeit, für klare Worte und für ein kompromissloses Bekenntnis zu Rechtsstaat, Sicherheit und Meinungsfreiheit. Gerade angesichts linksextremer Ausschreitungen wie zuletzt in Gießen ist diese Haltung wichtiger denn je.“

    Die Generation Deutschland Rheinland-Pfalz wird künftig mit politischen Veranstaltungen, Schulungen und aktiver Unterstützungsarbeit vor Ort präsent sein und die AfD Rheinland-Pfalz tatkräftig begleiten.

    Der AfD-Kreisverband Westerwald gratuliert Bailey Wollenweber aus unseren eigenen Reihen herzlich zu seiner Wahl und wünscht dem neuen Landesverband viel Erfolg, Geschlossenheit und Durchsetzungskraft bei der kommenden politischen Arbeit. 💪🇩🇪

  • Demokratie unter Druck

    Demokratie unter Druck

    Wie die SPD mit Minister Ebling das Wahlrecht aushöhlt

    In Rheinland-Pfalz spielt sich derzeit ein Vorgang ab, der viele Bürgerinnen und Bürger zutiefst alarmiert. Ein Innenminister der SPD – Michael Ebling – entscheidet, wer überhaupt als Bürgermeisterkandidat antreten darf. Was zunächst wie eine verwaltungstechnische Formalität klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein fundamentaler Eingriff in das demokratische Selbstverständnis unseres Landes.

    Diese Entwicklung wirft eine zentrale, einfache und zugleich brisante Frage auf:

    Wie kann sich eine Partei, die bundesweit nur noch rund 14 Prozent Zustimmung verzeichnet, anmaßen, den Menschen faktisch ihr Wahlrecht einzuschränken?

    Demokratie bedeutet, dass der Bürger entscheidet – nicht die Regierung. Und schon gar nicht ein einzelnes Ministerium.

    Doch genau diese Grundregel wird zunehmend ausgehöhlt.


    Ein ministerieller Filter für Kandidaten? Ein gefährlicher Präzedenzfall

    Die SPD-geführte Landesregierung hat im politischen Wettbewerb offensichtlich einen neuen Weg eingeschlagen: Anstatt sich einer fairen Wahl zu stellen, wird die politische Konkurrenz bereits im Vorfeld aussortiert.

    Was bedeutet das konkret?
    AfD-Kandidaten sollen pauschal von Bürgermeisterwahlen ausgeschlossen werden – nicht aufgrund persönlicher Ungeeignetheit, nicht aufgrund rechtlicher Verstöße, nicht aufgrund negativer Bewährung im Amt. Sondern allein aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit.

    Damit wird der demokratische Grundsatz, dass alle Bürger und Kandidaten die gleichen Rechte und Chancen haben, faktisch außer Kraft gesetzt.

    Dieser Ansatz gefährdet das Fundament unserer Demokratie. Denn wenn eine Bundesregierung oder ein Landesminister beginnen kann zu entscheiden, wer antreten darf und wer nicht, dann ist das nicht mehr Wettbewerb – sondern eine gelenkte Demokratie.


    Wahlen gehören den Bürgern – nicht einer Partei

    Die Menschen spüren instinktiv, wann ihnen etwas weggenommen wird. Und hier geht es um etwas, das weit über parteipolitische Debatten hinausgeht: Es geht um die freie Entscheidung an der Wahlurne.

    Unsere Verfassung kennt nur einen Souverän: das Volk.
    Keine Partei hat das Recht, den Bürgern vorzuschreiben, welche Kandidaten sie wählen dürfen oder nicht.

    Wenn die SPD versucht, unliebsame politische Mitbewerber einfach zu disqualifizieren, dann zeigt das vor allem eines: Angst vor der Entscheidung der Bürger.

    Denn eine selbstbewusste, starke, demokratisch verankerte Partei würde sich dem Urteil der Menschen stellen – nicht vor ihnen davonlaufen.


    Eine SPD im Niedergang – und der Versuch, die Realität zu verwalten

    Schaut man auf die politische Lage im Bund, fällt eines auf: Die SPD kämpft mit historisch schlechten Werten. In einigen Umfragen bewegt sie sich nahe der Bedeutungslosigkeit, weit entfernt von früheren Volksparteien.

    Anstatt diese Realität anzuerkennen, anstatt Vertrauen zurückzugewinnen, anstatt Politik FÜR die Bürger zu machen, versucht man offensichtlich, das politische Spielfeld administrativ zu verändern.

    So wird der demokratische Wettbewerb nicht gestaltet, sondern deformiert.

    Eine Demokratie lebt aber gerade davon, dass unterschiedliche Meinungen und politische Kräfte miteinander konkurrieren. Dieser Wettbewerb ist der Motor politischer Erneuerung und gesellschaftlichen Fortschritts. Wer ihn sabotiert, beschädigt nicht nur die politischen Mitbewerber – er schwächt das demokratische System selbst.


    Die Entwertung der politischen Verantwortung

    Die Frage, wer Bürgermeister, Landrat oder Abgeordneter wird, ist keine innerparteiliche Entscheidung der SPD, sondern ein Auftrag der Bürger. Diese Verantwortung kann nicht an ein Ministerium delegiert werden, das sich plötzlich als Vorkontrollinstanz politischer Wahlentscheidungen begreift.

    Der demokratische Prozess beginnt nicht erst am Wahltag. Er beginnt mit der Möglichkeit, überhaupt kandidieren zu dürfen.
    Wird dieser Schritt eingeschränkt, dann werden Bürgerinnen und Bürger entmündigt – denn ihnen wird die Auswahl vorab entzogen.

    Man muss es klar sagen:

    Eine Demokratie, in der die Regierung festlegt, welche Opposition antreten darf, ist keine echte Demokratie mehr.


    Was hier auf dem Spiel steht

    Bei dieser Auseinandersetzung geht es nicht einfach um einen parteipolitischen Streit. Es geht um Grundwerte:

    • Freiheit
    • Wahlrecht
    • Pluralismus
    • Gleichberechtigung aller Parteien
    • Vertrauen in staatliche Institutionen

    Wenn diese Werte ins Wanken geraten, gerät das gesamte demokratische Gebäude ins Rutschen.

    Politische Machtwechsel müssen möglich sein – nicht nur theoretisch, sondern praktisch. Und genau deshalb dürfen weder Behörden noch Ministerien noch Parteien darüber entscheiden, wer am demokratischen Wettbewerb teilnehmen darf.


    Die SPD hat auf ganzer Linie versagt

    Dieser Vorgang zeigt, wie weit die SPD inzwischen bereit ist zu gehen, um ihre schwindende Macht zu sichern.

    Statt Bürgernähe: politische Arroganz.
    Statt demokratischem Selbstbewusstsein: Angst vor der Wahlurne.
    Statt Wettbewerb: Ausschluss.

    Der Versuch, AfD-Kandidaten per Verwaltungsakt zu blockieren, ist nicht nur ein Skandal – er ist ein Alarmzeichen für jeden, der die Demokratie ernst nimmt.


    22. März 2026: Ein Tag, an dem Bürger die Demokratie verteidigen können

    Am 22. März 2026 liegt die Entscheidung nicht bei einem Ministerium.

    Sie liegt bei Ihnen.
    Sie liegt bei jedem einzelnen Bürger, der sich eine freie, offene und faire Demokratie wünscht.

    Dieser Tag ist eine Chance – eine Chance, ein klares Zeichen gegen politische Willkür zu setzen. Eine Chance, Entschlossenheit zu zeigen. Eine Chance zu sagen:

    Wahlen gehören uns. Nicht der SPD. Nicht dem Innenministerium. Nicht der Regierung.

    Wer Demokratie will, muss sie auch wählen.

    Am 22. März 2026: AfD wählen – und die Demokratie stärken.

  • Demokratie in Gefahr – Warum die Alternative für Deutschland heute wichtiger ist als je zuvor

    Demokratie in Gefahr – Warum die Alternative für Deutschland heute wichtiger ist als je zuvor

    Deutschland erlebt eine politische Entwicklung, die viele Bürgerinnen und Bürger zutiefst beunruhigt. Während die Altparteien zunehmend auf Machttechniken statt auf demokratische Auseinandersetzung setzen, wächst das Gefühl, dass grundlegende Prinzipien von Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und politischer Fairness unter Druck geraten.

    Die Alternative für Deutschland (AfD) ist heute die einzige Kraft, die sich dem entschlossen entgegenstellt. In Parlamenten, in Kommunen und auf der Straße – überall wird spürbar: Die AfD wird gebraucht. Und je stärker der Zuspruch aus der Bevölkerung wird, desto aggressiver versuchen die etablierten Parteien, diese demokratische Konkurrenz einzudämmen.

    In Rheinland-Pfalz zeigt sich diese Entwicklung in besonders drastischer Weise.

    Eine große Abrisskugel mit der Aufschrift „SPD“ schlägt in ein steinernes Gebäude mit der Inschrift „Dem Deutschen Volke“ ein, sodass Trümmerteile durch die Luft fliegen. Darunter steht in großen weißen Buchstaben: „SPD führt AfD-Verbot durch die Hintertür ein!“. Oben befindet sich ein roter Balken mit dem Text: „Pauschaler Ausschluss von Bürgermeisterwahlen“. Unten steht: „Zeit für Deutschland.“ Rechts unten ist das AfD-Logo zu sehen.
    Die SPD zerstört die Demokratie und will ein „AfD-Verbot durch die Hintertür“ einführen – dargestellt als Wahlkampfbotschaft der AfD.

    Ein Tabubruch: Pauschaler Ausschluss von AfD-Kandidaten bei Bürgermeisterwahlen

    Was derzeit im SPD-geführten Innenministerium von Rheinland-Pfalz geschieht, ist ein Vorgang, der in der Geschichte der Bundesrepublik kaum ein Beispiel hat. Unter Verantwortung von Innenminister Ebling wurden AfD-Kandidaten pauschal von Bürgermeisterwahlen ausgeschlossen – ohne individuelle Prüfung, ohne tatsächliche Grundlage, ohne Rücksicht auf demokratische Spielregeln.

    Der entscheidende Schritt:
    Das Ministerium ließ die AfD in eine interne Einstufungsliste aufnehmen – gemeinsam mit radikalen und gefährlichen Gruppierungen, mit denen die AfD nachweislich nichts zu tun hat.

    Diese Gleichsetzung ist politisch motiviert, inhaltlich absurd und demokratisch hochgefährlich. Denn damit schafft die SPD einen Präzedenzfall:
    Wer politisch erfolgreich ist, wird nicht bekämpft – sondern per Verwaltungsakt ausgeschlossen.


    Der Fall Joachim Paul – ein demokratischer Sieg, der verhindert werden sollte

    Besonders deutlich wurde dieses Vorgehen bereits vor wenigen Monaten in Ludwigshafen.
    Dort sollte die Wahl zum Oberbürgermeister stattfinden. Die AfD war bei der letzten Bundestagswahl stärkste Kraft in der Stadt – und unser Kandidat, Joachim Paul, ging mit hervorragenden Chancen ins Rennen.

    Doch noch bevor die Bürger ihre Stimme abgeben konnten, griff das SPD-geführte Innenministerium ein. Ein Gutachten des Verfassungsschutzes – erstellt unter direkter Verantwortung von Minister Ebling – lieferte plötzlich Argumente, um Paul von der Wahl auszuschließen.

    Ein demokratischer Wettbewerb, bei dem die AfD hätte gewinnen können?
    Offenbar unerträglich für jene, die ihre Macht um jeden Preis sichern wollen.

    Dass hier staatliche Stellen agieren, deren Leitung parteipolitisch besetzt ist, zeigt:
    Die SPD nutzt Behörden, um politische Konkurrenz zu verhindern.


    AfD-Verbot durch die Hintertür? – Ein gefährliches Signal

    Der pauschale Ausschluss der AfD von Bürgermeisterwahlen ist weit mehr als eine Fehlentscheidung. Er ist ein Angriff auf das Fundament unserer freiheitlichen Ordnung.

    Denn wenn eine Regierung bestimmt, wer überhaupt zur Wahl antreten darf, dann entscheidet nicht mehr das Volk – sondern die Exekutive. Ein solches Vorgehen untergräbt das Herzstück unserer Demokratie.

    Niemand muss die AfD wählen.
    Aber jeder Bürger hat das Recht, es zu dürfen.

    Die Alternative für Deutschland tritt diesem Angriff entschieden entgegen, weil die Konsequenzen klar sind:

    • Heute werden AfD-Kandidaten ausgeschlossen.
    • Morgen vielleicht politisch unliebsame Medien.
    • Übermorgen Bürger, die kritische Fragen stellen.

    Eine Demokratie, die nur bestimmte oppositionelle Stimmen zulässt, ist keine mehr.


    Warum die Altparteien so handeln – und warum es sie stärker schwächt als die AfD

    Wer politisch überzeugt, braucht keine Ausschlüsse, keine Etikettierungen und keine administrativen Tricks. Doch SPD, Grüne und Linke wissen:
    Die AfD gewinnt an Zuspruch. Und zwar rasant.

    Rheinland-Pfalz ist dabei keine Ausnahme:

    • In immer mehr Kommunen werden AfD-Kandidaten gewählt.
    • Die AfD erzielt bei Bundestags- und Landtagswahlen zweistellige Rekorde.
    • Bürger treten offen auf Veranstaltungen auf, um Veränderung einzufordern.
    • Junge Menschen interessieren sich wieder für Politik – und zwar für Alternativen.

    Die Reaktion der SPD darauf?
    Statt sich mit Argumenten auseinanderzusetzen, versucht sie, das Problem „AfD“ administrativ zu lösen.

    Doch jeder dieser Versuche führt nur zu einem Ergebnis:
    Immer mehr Menschen erkennen, wie notwendig eine echte Opposition ist.


    Demokratie heißt Wahlfreiheit – und die AfD steht dafür ein

    Die Alternative für Deutschland lässt sich weder einschüchtern noch verdrängen.
    Wir sind die Partei:

    • der echten Meinungsfreiheit,
    • der Gewaltenteilung,
    • des Rechtsstaats,
    • und eines demokratischen Wettbewerbs, der diesen Namen verdient.

    So, wie die Väter und Mütter des Grundgesetzes einst dafür eingetreten sind, dass Bürger ihre Vertreter frei und ohne staatliche Manipulation wählen können, steht die AfD heute fest an der Seite dieser Prinzipien.

    Wir verteidigen nicht nur unsere Kandidaten –
    wir verteidigen das Recht aller Bürger, frei zu wählen.


    Sobald die AfD Regierungsverantwortung trägt, ist Schluss mit solchen Manövern

    Die AfD wird klar benennen, was falsch läuft.
    Aber sie wird auch handeln.

    Sobald wir Regierungsverantwortung übernehmen, werden wir:

    • politische Eingriffe in freie Wahlen sofort beenden,
    • parteipolitisch beeinflusste Behörden reformieren,
    • Transparenz und demokratische Fairness wiederherstellen,
    • den Bürgern ihre volle Wahlfreiheit zurückgeben.

    Denn die demokratische Macht in diesem Land gehört nicht den Parteien,
    sie gehört dem Volk.


    Deutschland hat genug – jetzt beginnt die demokratische Wende

    Immer mehr Menschen erkennen:
    Deutschland braucht eine politische Erneuerung.

    Nicht irgendwann.
    Nicht später.
    Sondern jetzt.

    Und die Alternative für Deutschland ist bereit, diese Verantwortung zu übernehmen –
    für Freiheit, für Rechtsstaatlichkeit, für Sicherheit, für ein Deutschland, das wieder seinen Bürgern dient.

    Denn eines gilt heute mehr denn je:

    Wahltag ist Zahltag – und die AfD ist bereit für den politischen Neuanfang.

  • Bürgerdialog in Westerburg – Ein Nachmittag voller Klartext und intensiver Impulse

    Bürgerdialog in Westerburg – Ein Nachmittag voller Klartext und intensiver Impulse

    Im Stadtgespräch Westerburg fand heute unser Bürgerdialog mit dem Bundestagsabgeordneten Thomas Stephan, MdB statt. Der Andrang war groß, die Stimmung aufmerksam und der Austausch von Beginn an lebendig. Der Nachmittag zeigte deutlich, wie groß das Interesse an fundierter politischer Diskussion und transparenter Information derzeit ist.

    Ein Vortrag, der bewegt und Themen offen anspricht

    Thomas Stephan widmete sich in seinem Vortrag einem breiten Spektrum an sozialen und wirtschaftlichen Themen, die für viele Bürger aktuell von besonderer Bedeutung sind.

    Im Mittelpunkt standen unter anderem:

    • Target-Salden und ihre Auswirkungen,
    • die Asylindustrie und bestehende Fehlanreize,
    • das Bürgergeld und die Frage nach einer gerechten, leistungsorientierten Sozialpolitik,
    • sowie die Rentenpolitik und die Vorstellungen der AfD für ein zukunftsfähiges Rentensystem.

    Sein Vortrag verband fachliche Tiefe mit klaren Worten und konkreten Beispielen. Viele Gäste erlebten darin Antworten auf Fragen, die im politischen Alltag oft ausgeklammert werden.

    Offener Austausch zu drängenden Herausforderungen

    Nach dem Vortrag entwickelte sich ein intensiver Dialog zwischen Gästen und Redner. Der Austausch drehte sich um zentrale politische Herausforderungen wie:

    • die aktuelle EU-Politik,
    • Fragen der Migration,
    • sowie die steigende Belastung der Kommunen, die vielerorts spürbar ist.

    Die Gespräche machten deutlich, dass zahlreiche Menschen Veränderungen erwarten und sich nach politischer Verlässlichkeit und klaren Entscheidungen sehnen.

    Blick nach vorn

    Der Abend in Westerburg hat gezeigt, wie groß der Wunsch nach direktem Austausch und politischer Orientierung ist. Mit Veranstaltungen wie diesem Bürgerdialog wollen wir weiterhin Raum schaffen für ehrliche Gespräche, greifbare politische Einblicke und konstruktive Diskussionen.

    Wir sind bereit, Verantwortung zu tragen.
    Es ist Zeit, unser Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

    Vielen Dank an alle, die diesen Abend möglich gemacht haben und durch ihre Fragen und Beiträge bereichert haben.

    Weritere Bilder von diesem sehr interessantem Nachmittag findet Ihr in unserer Galerie.

  • Bürgerdialog mit Dennis Hohloch setzt kraftvolles Zeichen

    Bürgerdialog mit Dennis Hohloch setzt kraftvolles Zeichen

    Am vergangenen Freitag erlebten wir einen besonders intensiven und gut besuchten Bürgerdialog in der Götzenberghalle in Stockum-Püschen. Zu Gast war Dennis Hohloch, Mitglied des Bundesvorstandes und Landtagsabgeordneter aus Brandenburg, der mit klaren Worten und fundierter Sachkenntnis die aktuellen politischen Herausforderungen und die Lösungsansätze der AfD erläuterte.

    Über 100 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der freien Presse füllten den Saal. Die Atmosphäre war offen, konzentriert und durchweg konstruktiv – ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass das Interesse am politischen Dialog und an der Arbeit der AfD weiter wächst. Für unseren Kreisverband war es die dritte erfolgreiche Veranstaltung in Folge an diesem Ort.


    Wachsende Unterstützung – wachsende Verantwortung

    Der Zuspruch zeigt deutlich: Immer mehr Menschen suchen Antworten auf die Fragen, die ihnen im Alltag begegnen. Fragen zur Sicherheit, zur Energieversorgung, zur Migration, zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur Rolle Deutschlands in Europa.

    Die AfD bietet genau das, was viele vermissen: eine klare Analyse, eine ehrliche Sprache und Vorstellungen, wie Politik wieder im Interesse der Bürger funktionieren kann.

    Dass mittlerweile über 70.000 Mitglieder bundesweit diese Partei tragen, ist Ausdruck eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels. Immer mehr Menschen möchten sich aktiv für politische Veränderung einsetzen.


    Ein Bürgerdialog, der den Namen verdient

    Besonders erfreulich war, dass die Besucher aus allen Altersgruppen und gesellschaftlichen Bereichen kamen: Handwerker, Angestellte, junge Familien, Selbstständige, Rentner. Viele stellten differenzierte Fragen, brachten eigene Erfahrungen ein und suchten den offenen Austausch.

    Der Blogger „Fingerklopfer“ begleitete die Veranstaltung journalistisch und berichtete nüchtern über die Diskussion im Saal wie auch über den außerhalb organisierten Gegenprotest. Seine Beobachtung: Die Gäste im Saal waren Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, die sich ernsthaft für ihr Land interessieren und Lösungen suchen.


    Weniger Gegenprotest – mehr Bereitschaft zum Zuhören

    Auch vor der Halle gab es – wie bei politischen Veranstaltungen üblich – einen kleineren Gegenprotest. Interessant ist: Die Zahl der Teilnehmer nimmt seit Monaten spürbar ab. Viele Bürger merken offenbar, dass sich die zugespitzten öffentlichen Darstellungen über die AfD nicht mit ihren eigenen Erfahrungen decken.

    Wir bleiben dabei: Demokratie lebt vom Gespräch.
    Wer Kritik hat, darf und soll diese äußern – aber bitte im direkten Dialog, nicht über Verunglimpfung oder Einschüchterung. Wir laden jeden herzlich ein, das Gespräch zu suchen. Politik gelingt nur miteinander.


    Warum wenden sich immer mehr Menschen der AfD zu?

    Dennis Hohloch ging in seinem Vortrag auf die Themen ein, die den Menschen unter den Nägeln brennen. Einige davon wurden im Dialog mit den Bürgern besonders intensiv diskutiert:

    1. Migration und Integration

    Viele Bürger erleben im Alltag, dass Kommunen überlastet sind, Integrationsangebote an Grenzen stoßen und Sicherheitsprobleme zunehmen. Die AfD fordert hier seit Jahren eine realistische und konsequente Politik, die Zuwanderung steuert, Fehlanreize beendet und den Rechtsstaat stärkt.

    2. Bildung und gesellschaftlicher Zusammenhalt

    An vielen Schulen klagen Lehrkräfte über steigenden Druck, Unterrichtsausfall, Sprachbarrieren und fehlende Ressourcen. Die AfD fordert die Konzentration auf Kernkompetenzen, klare Regeln, mehr Unterstützung für Lehrkräfte und ein leistungsorientiertes Bildungssystem, das wieder allen Kindern gerecht wird.

    3. Energie- und Wirtschaftspolitik

    Die Folgen der letzten Jahre – explodierende Energiepreise, Industriewegzug, zunehmende Unternehmensinsolvenzen – sind für viele Menschen spürbar geworden. Hohloch betonte die Notwendigkeit einer technologieoffenen Energiepolitik, die sichere, bezahlbare Versorgung priorisiert, statt ganze Industriezweige zu gefährden.

    4. Wohnungsmarkt und soziale Sicherheit

    Steigende Mieten und fehlender Wohnraum betreffen immer mehr Bürger. Eine verfehlte Bau- und Regulierungspolitik verschärft die Lage. Die AfD fordert Bürokratieabbau, eine Neubauoffensive und die Priorisierung deutscher Staatsbürger bei staatlichen Leistungen.


    Politik braucht Ehrlichkeit – und Mut

    Hohloch machte deutlich: Viele Probleme sind nicht plötzlich entstanden, sondern Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen. Politik muss wieder vorurteilsfrei Problemanalyse betreiben dürfen – ohne sofortige moralische Stempelkarten.

    Die AfD steht für:

    • offene Debatte statt Denkverbote
    • Demokratie statt Ausgrenzung
    • Lösungen statt Beschönigung
    • bürgernahe Politik statt ideologischer Projekte

    Unsere Gegner versuchen oft, die AfD in die Ecke zu stellen. Doch wer unsere Veranstaltungen besucht, stellt schnell fest: Hier sitzen Bürger, die sich sorgen, engagieren und ihr Land nicht aufgeben wollen.


    Ein starkes Signal für die kommenden Monate

    Der Abend in Stockum-Püschen hat uns gezeigt:
    Immer mehr Menschen wollen wissen, was die AfD wirklich will – und sie wollen mitreden.

    Wir danken allen Teilnehmern für das Vertrauen, die interessanten Fragen und die sachliche Diskussion. Mit dieser Energie gehen wir in die nächsten Monate und in den Wahlkampf.

    Gemeinsam – für eine Politik, die wieder den Bürgern dient.

  • Sabotage im Stasi-Stil

    Sabotage im Stasi-Stil

    SPD plant Aktenvernichtung? – Wenn Angst vor der AfD zu Stasi-Methoden führt

    In Deutschland erleben wir derzeit eine politische Eskalation, die an dunkle Zeiten erinnert. Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Fiedler, hat jüngst öffentlich erklärt, er würde „lieber auf die Löschtaste drücken“, als sensible Daten von Polizei oder Verfassungsschutz in den Bestand der Ministerien zu übergeben – für den Fall, dass die AfD nach den kommenden Landtagswahlen Regierungsverantwortung übernimmt.

    Was zunächst wie ein unbedachter Satz wirken mag, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein erschreckendes Signal: Ein führender SPD-Politiker ruft zur Vernichtung amtlicher Daten auf – offenbar aus Angst vor einer demokratisch gewählten Regierung.


    🔥 Sabotage im Stile der Stasi?

    Diese Aussage wirft ein beunruhigendes Licht auf das Demokratieverständnis der SPD. Statt sich mit politischen Argumenten auseinanderzusetzen oder den Wählerwillen zu respektieren, scheint man lieber auf Methoden zurückzugreifen, die an die letzten Tage der DDR erinnern.

    Damals versuchte das SED-Regime in einem Akt der Panik, Beweise für jahrzehntelange Überwachung und Unterdrückung zu vernichten. Tausende Akten wurden geschreddert, um die Wahrheit zu verschleiern. Noch heute lagern rund 15.000 Säcke voller Papierschnipsel im Bundesarchiv – ein Mahnmal für den Missbrauch von Macht und Geheimhaltung.

    Dass sich nun ein SPD-Abgeordneter öffentlich in dieselbe Richtung äußert, ist ein beispielloser Vorgang. Wer meint, im Namen der „Demokratie“ Daten löschen zu dürfen, weil er die politische Konkurrenz fürchtet, verlässt den Boden des Rechtsstaates.


    ⚖️ Der Rechtsstaat darf kein Parteieigentum sein

    Die Polizei, der Verfassungsschutz und die Ministerien sind keine Werkzeuge parteipolitischer Interessen – sie dienen dem Staat, also dem Volk. Wenn führende Sozialdemokraten ernsthaft darüber nachdenken, Daten zu löschen, um eine mögliche AfD-Regierung zu sabotieren, dann ist das nicht nur moralisch verwerflich, sondern ein Angriff auf die Grundpfeiler unserer Demokratie.

    Solches Verhalten zeigt: Die SPD hat offenbar etwas zu verbergen. Statt Transparenz zuzulassen, will man die eigene Amtsführung lieber im Dunkeln halten. Der Versuch, Spuren zu verwischen, bevor die AfD möglicherweise Einblick in Regierungsakten bekommt, offenbart ein tiefes Misstrauen – nicht nur gegenüber uns, sondern gegenüber den Bürgern.


    💬 Angst vor Aufklärung?

    Man muss sich fragen: Was genau möchte die SPD vertuschen?
    Welche Entscheidungen, Netzwerke oder Vorgänge sollen der Öffentlichkeit entzogen bleiben?

    Die Reaktion der SPD zeigt, dass sie selbst weiß, wie brüchig ihre politische Glaubwürdigkeit geworden ist. Statt sich einer ehrlichen Aufarbeitung zu stellen, setzt man auf Zerstörung von Informationen. Ein demokratisches Selbstverständnis sieht anders aus.


    💙 Die AfD steht für Transparenz und Rechtstreue

    Im Gegensatz dazu steht die Alternative für Deutschland für eine klare Linie:
    Wir treten ein für Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und politische Ehrlichkeit.
    Akten gehören nicht vernichtet, sondern offengelegt. Eine Regierung muss sich der Kontrolle des Parlaments und der Öffentlichkeit stellen – unabhängig davon, welche Partei an der Macht ist.

    Wir sagen deutlich:
    ➡️ Kein Platz für Machtmissbrauch.
    ➡️ Kein Platz für Vertuschung.
    ➡️ Kein Platz für politische Sabotage.

    Die AfD wird dafür sorgen, dass in Deutschland wieder die Wahrheit zählt – und nicht der Parteiwille.


    📢 Fazit

    Die jüngsten Äußerungen aus der SPD zeigen, wie groß die Angst vor einem politischen Wandel ist. Statt sich dem demokratischen Wettbewerb zu stellen, denkt man über Maßnahmen nach, die an totalitäre Systeme erinnern.

    Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, was in den Ministerien und Behörden passiert. Wir als AfD werden uns dafür einsetzen, dass Transparenz, Rechtsstaat und Demokratie wieder mehr sind als bloße Schlagworte – sie sind die Grundlage unseres politischen Handelns.

  • Europäisches Oktoberfest 2025

    Europäisches Oktoberfest 2025

    Europäisches Oktoberfest 2025 in Stockum-Püschen – Ein Fest voller Zusammenhalt, Stimmung und klarer Worte

    Am vergangenen Wochenende erlebte Stockum-Püschen ein ganz besonderes Ereignis: Das Europäische Oktoberfest 2025 der AfD. Rund 200 Gäste feierten gemeinsam ein Fest voller guter Laune, lebhafter Gespräche und echtem Gemeinschaftsgefühl. Bei Bier, Brezn und stimmungsvoller Musik wurde nicht nur ausgelassen gefeiert, sondern auch offen diskutiert – ehrlich, direkt und mit klaren Worten.

    Politische Persönlichkeiten vor Ort

    Wir durften einige unserer engagierten Vertreterinnen und Vertreter begrüßen:

    • Irmhild Boßdorf (MdEP)
    • Nicole Höchst (MdB)
    • Bernd Schattner (MdB)
    • Werner Marginet

    Außerdem waren per Videobotschaft Rada Laykova (MdEP) und Rene Aust (MdEP) dabei und brachten ihre Perspektiven ein. Gemeinsam mit allen Gästen entstand ein lebendiger Austausch über aktuelle politische Themen und die Zukunft Europas.

    Vorstellung des Netzwerks „Starke-Frauen-RLP“

    Ein besonderes Highlight des Tages war die Ankündigung der Gründung des Netzwerks „Starke-Frauen-RLP“. Initiiert und verkündet wurde das Netzwerk von Nicole Höchst (MdB), Irmhild Boßdorf, Sandra Müller und Elke Leister. Ziel des Netzwerks ist es, Frauen in Rheinland-Pfalz zu stärken, den Austausch zu fördern und eine Plattform für gemeinsames Engagement zu bieten.

    Die Auftaktveranstaltung wird in Kürze stattfinden – das genaue Datum wird bald bekanntgegeben. Schon jetzt zeigt sich, dass „Starke-Frauen-RLP“ ein kraftvolles Zeichen für Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und gemeinsame Werte setzen wird.

    Dank an Helfer, Mitglieder und Behörden

    Ein solches Fest wäre ohne Helfer, Mitglieder und Organisatoren nicht möglich gewesen. Mit viel Herzblut, Einsatzbereitschaft und Teamgeist trugen alle zum reibungslosen Ablauf bei – dafür ein riesiges Dankeschön!

    Besonderer Dank gilt auch der Polizei und der Ordnungsbehörde des Westerwaldkreises. Dank ihrer ruhigen, besonnenen und professionellen Koordination war unsere Veranstaltung jederzeit sicher und bestens abgesichert. 👏💙

    Ein Europa der Vaterländer – unsere Vision

    Neben der Feier stand auch die politische Botschaft im Vordergrund: Vernunft in der Politik hat in Deutschland einen Namen – #AfD. Unser Wirken beschränkt sich nicht nur auf das Vaterland. Gemeinsam mit patriotischen Abgeordneten aus verschiedenen europäischen Ländern in der ESN-Fraktion setzen wir uns dafür ein, die EU zu einem Europa der Vaterländer weiterzuentwickeln.

    Eindrücke vom Fest

    Das Oktoberfest bot die perfekte Mischung aus Feierlaune und politischem Austausch. Bei Bier, Brezn und Musik entstanden Gespräche, die von persönlichen Erfahrungen bis zu klaren politischen Statements reichten. Unsere Gäste zeigten, wie stark die Gemeinschaft innerhalb der Bewegung ist und wie viel Engagement, Mut und Überzeugungskraft in ihr steckt.

    Von den Reden bis zur Organisation: alles lief Hand in Hand. Ob beim Auf- und Abbau, beim Servieren der Gäste oder bei der technischen Betreuung – jeder Beitrag zählte und wurde wertgeschätzt.

    Fazit: Ein voller Erfolg mit Herz und Haltung

    Mit über 200 Gästen, engagierten Rednern und helfenden Händen war das Europäische Oktoberfest 2025 ein voller Erfolg. Es war ein Event, das nicht nur die Stimmung gehoben hat, sondern auch gezeigt hat, was wir gemeinsam bewegen können.

    Besonders die Ankündigung des Netzwerks „Starke-Frauen-RLP“ macht deutlich: Unser Einsatz endet nicht an nationalen Grenzen, sondern wir gestalten aktiv die Zukunft unserer Region und Europas mit.

    Wir danken allen, die diesen Tag möglich gemacht haben, und freuen uns bereits auf die kommenden Veranstaltungen und das erste Treffen des Netzwerks „Starke-Frauen-RLP“. 💪🍻