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Wie die SPD mit Minister Ebling das Wahlrecht aushöhlt

In Rheinland-Pfalz spielt sich derzeit ein Vorgang ab, der viele Bürgerinnen und Bürger zutiefst alarmiert. Ein Innenminister der SPD – Michael Ebling – entscheidet, wer überhaupt als Bürgermeisterkandidat antreten darf. Was zunächst wie eine verwaltungstechnische Formalität klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein fundamentaler Eingriff in das demokratische Selbstverständnis unseres Landes.

Diese Entwicklung wirft eine zentrale, einfache und zugleich brisante Frage auf:

Wie kann sich eine Partei, die bundesweit nur noch rund 14 Prozent Zustimmung verzeichnet, anmaßen, den Menschen faktisch ihr Wahlrecht einzuschränken?

Demokratie bedeutet, dass der Bürger entscheidet – nicht die Regierung. Und schon gar nicht ein einzelnes Ministerium.

Doch genau diese Grundregel wird zunehmend ausgehöhlt.


Ein ministerieller Filter für Kandidaten? Ein gefährlicher Präzedenzfall

Die SPD-geführte Landesregierung hat im politischen Wettbewerb offensichtlich einen neuen Weg eingeschlagen: Anstatt sich einer fairen Wahl zu stellen, wird die politische Konkurrenz bereits im Vorfeld aussortiert.

Was bedeutet das konkret?
AfD-Kandidaten sollen pauschal von Bürgermeisterwahlen ausgeschlossen werden – nicht aufgrund persönlicher Ungeeignetheit, nicht aufgrund rechtlicher Verstöße, nicht aufgrund negativer Bewährung im Amt. Sondern allein aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit.

Damit wird der demokratische Grundsatz, dass alle Bürger und Kandidaten die gleichen Rechte und Chancen haben, faktisch außer Kraft gesetzt.

Dieser Ansatz gefährdet das Fundament unserer Demokratie. Denn wenn eine Bundesregierung oder ein Landesminister beginnen kann zu entscheiden, wer antreten darf und wer nicht, dann ist das nicht mehr Wettbewerb – sondern eine gelenkte Demokratie.


Wahlen gehören den Bürgern – nicht einer Partei

Die Menschen spüren instinktiv, wann ihnen etwas weggenommen wird. Und hier geht es um etwas, das weit über parteipolitische Debatten hinausgeht: Es geht um die freie Entscheidung an der Wahlurne.

Unsere Verfassung kennt nur einen Souverän: das Volk.
Keine Partei hat das Recht, den Bürgern vorzuschreiben, welche Kandidaten sie wählen dürfen oder nicht.

Wenn die SPD versucht, unliebsame politische Mitbewerber einfach zu disqualifizieren, dann zeigt das vor allem eines: Angst vor der Entscheidung der Bürger.

Denn eine selbstbewusste, starke, demokratisch verankerte Partei würde sich dem Urteil der Menschen stellen – nicht vor ihnen davonlaufen.


Eine SPD im Niedergang – und der Versuch, die Realität zu verwalten

Schaut man auf die politische Lage im Bund, fällt eines auf: Die SPD kämpft mit historisch schlechten Werten. In einigen Umfragen bewegt sie sich nahe der Bedeutungslosigkeit, weit entfernt von früheren Volksparteien.

Anstatt diese Realität anzuerkennen, anstatt Vertrauen zurückzugewinnen, anstatt Politik FÜR die Bürger zu machen, versucht man offensichtlich, das politische Spielfeld administrativ zu verändern.

So wird der demokratische Wettbewerb nicht gestaltet, sondern deformiert.

Eine Demokratie lebt aber gerade davon, dass unterschiedliche Meinungen und politische Kräfte miteinander konkurrieren. Dieser Wettbewerb ist der Motor politischer Erneuerung und gesellschaftlichen Fortschritts. Wer ihn sabotiert, beschädigt nicht nur die politischen Mitbewerber – er schwächt das demokratische System selbst.


Die Entwertung der politischen Verantwortung

Die Frage, wer Bürgermeister, Landrat oder Abgeordneter wird, ist keine innerparteiliche Entscheidung der SPD, sondern ein Auftrag der Bürger. Diese Verantwortung kann nicht an ein Ministerium delegiert werden, das sich plötzlich als Vorkontrollinstanz politischer Wahlentscheidungen begreift.

Der demokratische Prozess beginnt nicht erst am Wahltag. Er beginnt mit der Möglichkeit, überhaupt kandidieren zu dürfen.
Wird dieser Schritt eingeschränkt, dann werden Bürgerinnen und Bürger entmündigt – denn ihnen wird die Auswahl vorab entzogen.

Man muss es klar sagen:

Eine Demokratie, in der die Regierung festlegt, welche Opposition antreten darf, ist keine echte Demokratie mehr.


Was hier auf dem Spiel steht

Bei dieser Auseinandersetzung geht es nicht einfach um einen parteipolitischen Streit. Es geht um Grundwerte:

  • Freiheit
  • Wahlrecht
  • Pluralismus
  • Gleichberechtigung aller Parteien
  • Vertrauen in staatliche Institutionen

Wenn diese Werte ins Wanken geraten, gerät das gesamte demokratische Gebäude ins Rutschen.

Politische Machtwechsel müssen möglich sein – nicht nur theoretisch, sondern praktisch. Und genau deshalb dürfen weder Behörden noch Ministerien noch Parteien darüber entscheiden, wer am demokratischen Wettbewerb teilnehmen darf.


Die SPD hat auf ganzer Linie versagt

Dieser Vorgang zeigt, wie weit die SPD inzwischen bereit ist zu gehen, um ihre schwindende Macht zu sichern.

Statt Bürgernähe: politische Arroganz.
Statt demokratischem Selbstbewusstsein: Angst vor der Wahlurne.
Statt Wettbewerb: Ausschluss.

Der Versuch, AfD-Kandidaten per Verwaltungsakt zu blockieren, ist nicht nur ein Skandal – er ist ein Alarmzeichen für jeden, der die Demokratie ernst nimmt.


22. März 2026: Ein Tag, an dem Bürger die Demokratie verteidigen können

Am 22. März 2026 liegt die Entscheidung nicht bei einem Ministerium.

Sie liegt bei Ihnen.
Sie liegt bei jedem einzelnen Bürger, der sich eine freie, offene und faire Demokratie wünscht.

Dieser Tag ist eine Chance – eine Chance, ein klares Zeichen gegen politische Willkür zu setzen. Eine Chance, Entschlossenheit zu zeigen. Eine Chance zu sagen:

Wahlen gehören uns. Nicht der SPD. Nicht dem Innenministerium. Nicht der Regierung.

Wer Demokratie will, muss sie auch wählen.

Am 22. März 2026: AfD wählen – und die Demokratie stärken.

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